CBD-Öl Testsieger für Deutschland, Österreich und Schweiz

CBD-Öl Testsieger für Deutschland, Österreich und Schweiz

CBD-Öl ist in aller Munde und doch längst kein neuer Trend mehr. Hanf ist eine der ältesten Heil- und Nutzpflanzen, die für Rohstoffe, Baustoffe oder Arzneimittel verwendet wird. Die Droge Cannabis stellt die positiven Wirkungen davon etwas in den Schatten. Seit einiger Zeit rücken die Cannabinoide ins Rampenlicht. Beinahe überall gibt es die Auszüge der weiblichen Hanfpflanzen zu kaufen. Welches davon unser klarer CBD-Öl Testsieger ist, und warum, zeigen wir dir in diesem Ratgeber.

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, welches ein Hauptinhaltsstoff von Cannabis ist. Ein weiterer bekannter Inhaltsstoff von Cannabis stellt THC (Tetrahydrocannabinol) dar, was überwiegend unter dem Namen Marihuana bekannt ist und eine berauschende Wirkung hat. CBD hat diese dagegen nicht und ist deshalb unter bestimmten Voraussetzungen legal erhältlich.

CBD wird aus den Blüten und Blättern weiblicher Hanfpflanzen gewonnen. Komplett frei von der psychoaktiven Substanz THC ist es nicht, allerdings hat es, je nach Herstellungs- und Extraktionsmethode, eine sehr geringe Konzentration. Unterhalb von 0,2 % fällt es nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und kann so frei im Handel verkauft werden.

Das CBD-Öl wie auch Liquids sind flüssige Extrakte, die aus der Cannabispflanze gewonnen werden. Welche Methoden es zur Gewinnung eingesetzt werden und welche davon das Zeug zum CBD-Öl Testsieger hat, verraten wir in den weiteren Kapiteln noch genauer.

 

Wie wirkt CBD?

CBD wirkt wie das berauschende THC im Endocannabinoid-System (ECS) des menschlichen Körpers. Es ist ein Teil Nervensystems und besteht aus den Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 sowie weiteren Enzymen. Die CB1-Rezeptoren befinden sich überwiegend auf den Nervenzellen, während CB2-Rezeptoren auf Immunzellen wie roten Blutkörperchen, Darmzellen oder knochenaufbauenden Zellen angesiedelt sind.

Das Endocannabinoid-System ist ein wichtiges Regulationssystem des Nerven- und Immunsystems und beeinflusst deshalb unter anderem:

  • Appetit
  • Stoffwechsel
  • Stimmung
  • Schlafverhalten
  • Neuroprotektion
  • Erinnerungen
  • Homöostase

Es gibt kaum Prozesse, an welchen das ECS nicht beteiligt ist. Der menschliche Körper stellt Endocannabinoide, also cannabisähnliche Stoffe, selbst nach Bedarf her, die eine Verbindung verschiedener Fettsäuren sind. Die wichtigsten sind:

  • Anandamid
  • 2-Arachidonyl-glycerol
  • Noladinether

CBD kann auf verschiedenen Weisen wirken, sodass der genaue Wirkmechanismus noch nicht vollständig erforscht ist. Was man bis jetzt weiß, ist, dass es an die Cannabinoid-Rezeptoren bindet und dort sowohl als Mit- als auch Gegenspieler fungieren kann. Auf welcher biochemischen Basis, welche Wirkweise zutage tritt, konnte ebenso noch nicht abschließend geklärt werden.

Bei der Wirkung von CBD spielt Anandamid eine große Rolle. Durch das Andocken an den CB2-Rezeptor verringert Cannabidiol den Abbau von Anandamiden und zugleich verstärkt es deren Wirkung durch die Hemmung von Fettsäureamidhydrolase. Cannabidiol verhindert durch die Bindung an Proteinen, dass Anandamid aus den Synapsen transportiert werden kann.

Auf den Calciumtransport in die Zellen hinein hat es einen Einfluss, da es auf die Mitochondrien, genauer gesagt, auf deren Ionenkanal VDAC1 einwirkt. Das ist vor allem für die Übertragung elektrischer Signale in Nervenzellen wichtig.

Die immunsuppressive Wirkung wird durch den Tod der CD4-Zellen herbeigeführt. Dazu kommen die gehemmte Proliferation, Unterdrückung der Produktion von Zytokinen und Chemokinen und die Induktion der T-regulatorischen Zellen. 1

Die Top 10 CBD-Öle im Vergleich

Produkt

Dorsierung

Inhalt

Besonderheiten

Preis

Hempamed CBD-Öl


(Liposomal und Gold-Öl erhältlich)

5,10, 20 % CBD

10 oder 30 ml

- Bio Hanföl Basis


- Vollsprektrum

Hanfölextrakt


- Für Veganer geeignet


- Laborgeprüft

Ab 24,95 €

Afterlife CBD-Öl

5, 8, 10, 15, 20 % CBD

10 - 30 ml

- Hanfsamenöl


- Frei von Zusätzen


- Für Veganer geeignet


- Mit Kokosöl oder Pfefferminze erhältlich

Ab 34,90 €

Nordic Oil CBC-Öl

5, 15, 20 % CBD

10 ml

- Hanfsamenöl


- Vollspektrum


- Für Veganer geeignet


- Laborgeprüft

Ab 39,90 €

CBD Vital CBD-Öl

10 % CBC

10 oder 30 ml

- Vollspektrum


- Für Veganer geeignet


- Bio-Qualität

Ab 24,90 €

Alpex Med CBC-Öl

10 % CBC

10 ml

- Hanfsamenöl


- Mit Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Ab 42,80 €

Braineffect CBD-Öl

5 % CBC

10 ml

- Hanfsamenöl


- Kurkuma-Extrakt und Astaxanthin


-Für Veganer geeignet

Ab 79,90 €

Hemp Crew CDB-Öl

5, 10 % CBC

10 ml

- Hanfsamenöl


- Mit verschiedene Geschmacksrichtungen


-Vollspektrum

Ab 34,90 €

Green Offizin CBC-Öl

5, 10 % CBC

10 oder 30 ml

- Hanfsamenöl


- Vollspektrum


- Teilweise Bio-Qualität

Ab 34,11 €

Breathe Organics CBC-Öl

5, 15 % CBC

10 oder 30 ml

- Bio Hanfsamenöl und MCT-Öl


- Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Ab 29,90 €

CBC Extra CBD-Öl

5, 10 % CBC

10 ml

- Bio-Qualität


- Für Veganer geeignet


- Vollspektrum

Ab 28,90 €

Wie schnell wirkt CBD-Öl?

Gerade wer erst mit der Einnahme unseres CBD-Öl Testsiegers beginnt, kann die Wirkungen kaum mehr abwarten. Häufig taucht die Frage auf, wie schnell sich die positiven Effekte einstellen. Pauschal können wir das nicht beantworten, da es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, wie schnell verstoffwechselt werden. Dazu kommt, dass die Darreichungsformen unterschiedlich schnell vom Körper aufgenommen werden und auch die Dosierung eine Rolle spielt.

CBD in Salben oder Cremes benötigt etwa eine Stunde, bis es in den Blutkreislauf aufgenommen wird.

Ohne beziehungsweise mit einer sehr geringen Zeitverzögerung wird Cannabinidol als Inhalation durch einen Vaporizer oder E-Zigarette aufgenommen.

Häufig wird CBD-Öl sublingual angewendet. Die Mundschleimhaut nimmt Stoffe zügig auf und leitet sie in den Blutkreislauf weiter. Bis zur Wirkung dauert es meist nur 10-15 Minuten. Wichtig dabei ist, dass du das Öl nicht gleich schluckst, sondern bis zu einer Minute unter der Zunge behältst. So können die Inhaltsstoffe optimal aufgenommen werden.

Das Öl kannst du auch in einen Tee geben oder auf Kapseln mit CBD zurückgreifen. In beiden Fällen muss es zuerst durch den Verdauungstrakt, bevor es vom Körper aufgenommen wird. Wie schnell das passiert, hängt von deinem Körper ab. Zwischen 20 und 120 Minuten sind möglich. Zügiger geht es, wenn du nüchtern bist. Allerdings vertragen manche Anwender CBD so nicht, da es zu Entgiftungserscheinungen mit Kopfschmerzen kommen kann.

Je höher der CBD-Gehalt im Öl oder den Kapseln ist und je mehr du davon einnimmst, desto schneller zeigt sich die erste Wirkung. Allerdings bedeutet es nicht, dass du von Beginn an mit hohen Dosierungen arbeitest, um schnelle Wirkungen zu erzielen. Fange lieber niedrig dosiert an, um deinen Körper daran zu gewöhnen und die Wirkungen abschätzen zu können. Wie du CBD-Öl am besten einnimmst, zeigen wir dir im weiteren Verlauf noch detailliert.

 

CBD-ÖL – Nachweisbarkeit beim Drogentest

Wer beim Autofahren unter Drogeneinfluss steht, hat schlechte Karten. Doch wie sieht es aus, wenn du kurz vorher CBD einnimmst und einen Drogentest über dich ergehen lassen musst?

Theoretisch kann Cannabidiol nachgewiesen werden, da legal geringfügige Mengen THC enthalten sind. Die Urintests schlagen allerdings erst ab einem THC-Wert über 50ng/ml an. Bei reinem CBD-Öl wie beispielsweise von unserem Testsieger brauchst du daher nicht um deinen Führerschein bangen.

 

Wann wird CBD eingesetzt?

Die CBD2-Rezeptoren sind im gesamten Körper angesiedelt, sodass CBD-Öl vielfältige unterstützende Wirkungen erzielen kann. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es den Wirkungen von THC entgegengesetzt wird und die Nebenwirkungen lindern kann. In diesen Bereichen können Cannabidiole eingesetzt werden:

  • Schmerzen
  • Krebs
  • Seelische Beschwerden
  • Haut und Haare
  • Autoimmunerkrankungen
  • Magen-Darm-Trakt

 

CBD-Öl bei Schmerzen

Bis heute wurde die Wirkungsweise von CBD noch nicht vollständig geklärt. Einerseits kann es sein, dass es sich an die CB2-Rezeptoren setzt oder bewirkt, dass der Körper eigene Cannabinoide aktiviert, die diese Rezeptoren wiederum besetzen. Diese Rezeptoren sind für Schmerzen und Entzündungsreaktionen verantwortlich und können diese so abmildern oder verstärken. Zudem hemmt es den Abbau der Anandamide, was zur Schmerzregulierung beitragen kann.

Durch diese entzündungshemmende und zugleich schmerzreduzierende Wirkung wird es gerne bei Arthrose oder anderen Gelenkschmerzen angewendet. Auch Schmerzen durch Sportverletzungen oder chronischen Nervenschmerzen. 2

Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Cannabinoid-Rezeptoren dafür sorgen können, die Schmerzwahrnehmung zu löschen und sie dadurch zu verringern. 3

Eine abschließende placebokontrollierte Studie bleibt noch aus, doch die ersten Ergebnisse zeigen, dass CBD sich auch bei Kopfschmerzen und Migräne positiv auswirkt. 4

 

CBD-Öl bei Krebs

Die Behandlung von Krebs mit Chemotherapeutika hat bei vielen Patienten Nebenwirkungen wie Erbrechen oder Übelkeit. Im Ärzteblatt wurde 2012 schon beschrieben, dass diese beiden Erscheinungen eine etablierte Indikation mit Cannabinoiden darstellt.5

In verschiedenen Studien wurde zudem festgestellt, dass sich CBD auch direkt auf die Krebszellen auswirken können. Beispielsweise kann es das Wachstum verschiedener Brusttuomorzellen selektiv hemmen 6, den Zelltod durch Minderung der Energieproduktion in Tumorzellen auslösen 7 oder das Wachstum der Krebszellen und der Metastasen beeinflussen 8.

 

Seelische Beschwerden und CBD

In der heutigen schnelllebigen Welt kommt immer mehr Stress auf. Kurzzeitiger Stress sorgt für eine kurzfristige Leistungssteigerung, doch auf lange Sicht gesehen, kann er krank machen. Die Folgen sind:

  • Schlafstörungen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Depressionen
  • Konzentrationsstörungen
  • Angststörungen
  • Unruhe

Cannabidiol konnte in mehreren Studien zeigen, dass es ein potenzielles Anti-Stress Medikament wäre.9  Es konnte zudem bei Ängsten, Angststörungen und Phobien gute Ergebnisse erzielen, indem es Ängste akut reduziert. Zudem soll es die Verarbeitung von Emotionen regulieren.10 Auch bei Schlafstörungen kann es bei der Mehrheit der untersuchten Patienten unterstützen.11

Diese Wirkungen kann Cannabidiol entfalten, da es durch das ECS auf die Ausschüttung von Cortison und regulierend auf die Stressantwort der Synapsen einwirkt. 12 13

Hohe Dosen THC können psychotische Symptome hervorrufen. CBD dagegen zeigt in verschiedenen Studien, dass es antipsychotische Wirkungen, ähnlich der atypischen Antipsychotika, aufweist. Beispielsweise konnte es experimentelle Psychosen bei Menschen mit einer Schizophrenie gute Ergebnisse erzielen. 14 Zudem konnte in anderen Studien nachgewiesen werden, dass CBD antiepileptische, anxioloytische und antidepressive Eigenschaften besitzt. Auch die Suchtwirkung einiger Drogen kann es reduzieren. Die angstlösende Eigenschaft soll vor allem bei der Sozialphobie in Erscheinung treten.15

Ein häufiges Symptom einer Posttraumatischen Belastungsstörung (kurz PTBS) sind anhaltende Albträume. Bei Patienten, die zu ihrer normalen psychiatrischen Versorgung CBD einnahmen, nahmen diese Albträume ab.16

 

CBD für Haut und Haare

Haut und Haare sind die Merkmale, die uns an anderen am schnellsten auffallen. Nicht verwunderlich also, dass viele einen hohen Wert darauf legen, schönes Haar und reine Haut zu haben. Doch gibt es fernab der Pubertät Hauterscheinungen, die Erwachsene plagen. Doch auch hier kann CBD unterstützend helfen.

Cannabidiol gibt es, wie du in späteren Abschnitten noch erfahren wirst, auch in Form von Salben oder Cremes. Auf der Haut angewendet, erhöht es den Spiegel von Hämoxygenase 1 und unterstützt damit die Bildung von Keratinen. Damit legt es die Grundlage für die unterstützende Behandlung verschiedener Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Keratinstörungen. 17

Durch die antioxidativen und antientzündlichen Wirkungen kann Cannabidiol in den nächsten Jahren als Wirkstoff für Akne zugelassen werden. 18

Psoriasis und Neurodermitis verursachen nicht selten Narben. Laut einer Untersuchung stellen Salben mit CBD eine sichere und wirksame Alternative zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit entzündlichen Hauterkrankungen dar. Durch Fragebögen und Foto-Dokumentationen konnte die Verbesserung der Haut und der Symptome dargelegt werden.19

Hanföl und die darin enthaltenen Fettsäuren pflegen sprödes, brüchiges Haar und verleihen ihm neuen Glanz. Durch die kreatinbildende Wirkung kann CBD die Haare zu einer höheren Resistenz gegenüber Spliss und Haarbruch verhelfen.

Das ist nur ein Auszug, welche Eigenschaften CBD auf Haut und Haare hat. Es kann auch bei diesen Erscheinungen helfen:

  • Übermäßige Talgfettproduktion20
  • Hautentzündungen 20
  • Juckreiz 21
  • Trichotillomanie 22

 

Autoimmunerkrankungen

Autoimmunerkrankungen sind häufig chronische Entzündungen im Körper. Da CBD antientzündliche Wirkungen aufweist, kann es auch bei einigen Erkrankungen und Symptomen helfen, die auf ein fehlgeleitetes Immunsystem zurückzuführen sind. Besonders spielen hier die T-Helferzellen eine Rolle, auf die CBD wirkt.23

Bei einer autoimmunen Enzephalomyelitis kann eine 1%ige CBD-Salbe neuroprotektive Wirkungen entfalten. Es ist in der Lage, Schäden durch die Reduzierung der CD4- und CD8alpha-T-Zellen zu senken sowie oxidativen Schädigungen entgegenzuwirken. 24

Bei der ALS kann es unterstützend systematisch wirken, indem es moderate bis starke Spastiken lindert.25

Bei einigen Autoimmunerkrankungen sind die Th17-Zellen, die eine Untergruppe der T-Helferzellen sind, erhöht. Dazu gehören MS oder die Rheumatoide Arthritis. Cannabinoide können diese Zellen unterdrücken 26, sodass die daraus entstehenden Erkrankungen gelindert werden können.

 

Magen-Darm-Trakt

Für die symptomatische Unterstützung bei der Colitis ulcerosa kann CBD einen Teil beitragen.27

Durch die Wirkung auf das ECS kann CBD bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa unterstützend helfen. 28

Die CB2-Rezeptoren sitzen auch im Magen-Darm-Trakt, weshalb Cannabinoide auch hier Wirkungen aufweisen. In Untersuchungen zeigt sich, dass es bei der Refluxkrankheit, Reizdarmsyndrom, entzündlicher Darmerkrankungen und sogar bei Dickdarmkrebs unterstützend wirken kann. Auch bei Blasenentzündungen soll es Wirkungen zeigen.29

 

Sonstige Beschwerden und CBD-Öl

Bei Stress erhöht sich der Blutdruck, der unbehandelt langfristig zu Folgeerkrankungen im Herz-Kreislauf-System führen kann. In einer Untersuchung fanden Forscher heraus, dass CBD den Blutdruck im Ruhezustand, sowie vor und nach Stress senken konnte. 30

Störungen im Magen-Darm-Trakt, medizinische Behandlungen oder psychischen Belastungen können zu Appetitverlust mit starkem Gewichtsverlust und einer Mangelernährung führen. CBD regt den Appetit wieder an und kann deshalb bei einer Magersucht eingesetzt werden.31

Cannabinoide werden zudem als alternative oder coadjuvante Behandlung bei Missbrauchssymptomen wie Ethanol- oder Opioidmissbrauch eingesetzt. 31

CBD stellt zudem eine vielversprechende Behandlung bei der Autoimmunmyokarditis und nach Organtransplantationen dar, da es Entzündungsreaktionen reguliert.32

 

Kann CBD Nebenwirkungen verursachen?

Die meisten Wirkungsweisen, die CBD-Öl auslöst, sind größtenteils noch unerforscht, jedoch weisen viele Studien und Untersuchungen darauf hin, dass in diesem Öl viel Potenzial steckt. Doch kann es auch negative Wirkungen auslösen?

Wie auch bei den Anwendungsgebieten benötigt es auch im Bereich der unerwünschten Wirkungen umfassendere Studien mit mehr Teilnehmern und langfristig ausgelegte Untersuchungen. Aktuell sind noch keine gefährlichen Erscheinungen bekannt, die durch die Einnahme von Cannabidiol ausgelöst wurde. 33

Beobachtet wurden diese Symptome:

  • Müdigkeit
  • Durchfälle
  • Veränderungen des Appetits
  • Gewichtsveränderungen

Damit hat CBD ein besseres Nebenwirkungsprofil wie vergleichsweise andere Medikamente, die bei psychotischen Störungen eingesetzt werden, weshalb sich die Compliance der Patienten verbessert. Da es in der Regel als zusätzliches Medikament eingesetzt wird, geben die Forscher an, dass auch Wechselwirkungen ausführlich untersucht werden sollen. 34

Hohe Dosierungen können den Blutdruck senken, was vor allem bei Anwendern mit ohnehin niedrigen Blutdruckwerten nachteilig ist. 35 Obwohl es eine beruhigende Wirkung haben soll, kommt es in manchen Fällen vor, dass sich Einschlafstörungen deutlicher zeigen.

THC ist für seine appetitanregende Wirkung bekannt. CBD hingegen kann das Gegenteil auslösen, was vor allem bei essgestörten Personen unerwünscht ist. 36

In Tierversuchen entwickelten Mäuse nach der Einnahme sehr hoher Dosen innerhalb eines Tages starke Leberschäden. Sie bekamen dazu über 2 g CBD pro kg Körpergewicht. Andere Tiere mit einer etwas niedrigeren Dosis von 615 mg/kgKG entwickelten in den darauffolgenden 3 bis 4 Tagen einen lebensbedrohlichen Zustand. 37 In der Theorie kann das auch bei Menschen passieren, weshalb die Forscher vor einer langfristigen, hoch dosierten Einnahme abraten. Zudem solltest du mit einem Arzt oder Heilpraktiker die Einnahme abklären, wenn du bereits erhöhte Leberwerte hast.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD überwiegend gut vertragen werden sollte, aber dass unerwünschte Symptome dennoch möglich sind. Sinnvoll ist es, wenn du während der Einnahme auf deinen Körper achtest. So stellst du negative Veränderungen schnell fest und kannst dich mit einem Arzt oder Heilpraktiker besprechen.

 

CBD und Medikamente – Wechselwirkungen möglich

Das ECS ist an Prozessen des ganzen Körpers beteiligt, auf die auch synthetische Medikamente einwirken. Cannabidiol kann auch Leberenzyme beeinflussen, die diese Arzneistoffe abbauen und ausscheiden sollen. Diese Enzyme werden auch Cytochrom-P450-Enzyme (kurz CYP) genannt. Durch sie kann CBD seine Wirkungen verstärken, verlängern, abschwächen oder verkürzen. Von der Beeinflussung des CBD-Öls sind betroffen38:

  • CYP1A1
  • CYP1A2
  • CYP2C9
  • CYP2C19
  • CYP2D6
  • CYP3A4
  • CYP3A5

Medikamente wie Theophyllin, Clozapin, Paracetamol, NSAR, Cumarin-Derivate, Antidiabetika, Tamoxifen sowie endogene Steroide wirken auch auf diese Enzyme ein. Sinnvoll ist es deshalb, wenn du die CBD Einnahmen mit einem Arzt oder Heilpraktiker besprichst, wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst.

Vorsicht ist zudem bei freiverkäuflichen Wirkstoffen nötig: Diclofenac, Ibuprofen, Paracetamol sowie Pantoprazol und Omeprazol. Nimmst du sie ein, solltest du die CBD-Einnahme pausieren oder mit deinem Arzt oder Heilpraktiker absprechen.

 

Verschiedene Darreichungsformen von CBD

Cannabidiol ist vor allem als Öl bekannt, doch es gibt noch andere Darreichungsformen, die dir die Einnahme und Verwendung erleichtern.

CBD ist Öl als so beliebt, da es sich einfach anwenden lässt. Du nimmst es pur ein, träufelst es in den Tee oder wendest es direkt auf der Haut an. Für die Herstellung werden die Blätter und Blüten der weiblichen Nutzhanfpflanze verwendet. Um das CBD zu gewinnen, wird in der Regel die CO2-Methode angewandt. Die Substanzen werden mithilfe von Hochdruck und Kohlenstoffdioxid bei Temperaturen zwischen 30 und 80 Grad Celsius herausgelöst. Wenn anschließend der Druck absinkt, gibt das Kohlenstoffdioxid die eingefangenen Substanzen wieder frei. In der Pflanze bleiben so die natürlichen Stoffe erhalten. Diese werden erhitzt, sodass sich die CBDA-Säure in aktives Cannabidiol wandelt. Durch diese Methode bleiben die Phytocannabinoide wie Cannabinol oder Cannabichromen sowie Flavonoide und Terpene enthalten. Das CBD wird anschließend mit einem Öl, meist Hanfsamen-, Kokos- oder Olivenöl vermengt. CBD-Öle enthalten neben dem Pflanzenwirkstoff noch weitere nützliche Inhaltsstoffe:

  • Chlorophyll: der pflanzliche Farbstoff
  • Caratinoide: verleiht dem Öl den typischen Gold-Schimmer und ist ein bekanntes Antioxidans
  • Vitamine: vor allem Vitamin E
  • Spurenelemente und Mineralien: Eisen, Kalium, Zink oder Magnesium

Manchmal findet sich auf der Verpackung der Hinweis, dass es sich um CBD-Kristalle handelt. Dies ist eine andere Extraktionsmethode. Hierbei wird das Cannabidiol aus der Pflanze isoliert entnommen und gereinigt. Dadurch entstehen Kristalle, die die Hersteller wiederum in Ölen auflösen. Bei dieser Variante fehlen die weiteren pflanzlichen Inhaltsstoffe, wie sie bei der CO2-Methode enthalten sind. Der Vorteil ist, dass keinerlei Spuren von THC darin zu finden sind. Sie gelten deshalb als reinste Version der Cannabinoide. In der ursprünglichen Form ähneln sie nicht, wie der Name vermuten lässt, einem Kristall, sondern haben eine puderzuckerähnliche Struktur.

CBD-Öle wie unser Testsieger von Hempamed solltest du kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren, damit es möglichst lange hält. Nach Anbruch ist es etwa 1 Jahr haltbar.

Weiter gibt es Kapseln, die mit dem wertvollen Öl befüllt sind. Sie von für diejenigen geeignet, die den Geschmack des puren Öls nicht mögen. Die Dosierung klappt mit den Tropfen genauer und individueller.

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CBD zum Auftragen auf die Haut

Die Wirksamkeit der Salben und Cremes mit Cannabidiol konnte in einer Untersuchung bereits belegt werden. 39 Auf der Haut findet es bei diesen Erscheinungen Anwendung:

  • Rötungen
  • Leichte Entzündungen
  • Fettige Haut
  • Anti-Aging
  • Trockene Haut
  • Rosacea
  • Gereizte Haut
  • Unreinheiten

Auf dem Markt gibt es bereits Salben und Cremes mit CBD. Alternativ kannst du einen Tropfen CBD-Öl auf die betroffene Hautstelle auftragen und einziehen lassen.

 

Cannabidiol rauchen oder dampfen

In der Schweiz ist CBD mit bis zu 1% THC legal. Dort gibt es Zigaretten, die neben Tabak noch verschiedene Hanfpflanzen enthalten. Der Gehalt an THC ist bei etwa 1%, weshalb sie in Deutschland und Österreich nicht zugelassen sind. Die Zigaretten sind jedoch nicht die einzige Möglichkeit, CBD zu inhalieren. Zuvor müssen wir sagen, dass du das herkömmliche CBD Öl nicht zu hoch erhitzen und verdampfen solltest. Es hat einen niedrigen Siedepunkt und verbrennt dadurch schnell. Zudem kann es zur Entstehung von krebserregenden Verbrennungsstoffen kommen.

Gut geeignet sind CBD Liquids für die E-Zigarette. Die Basis davon ist Glyzerin, in welchem sich Cannabidiol gut auflöst. Im Tierversuch konnte festgestellt werden, dass inhaliertes CBD in das Blut übergeht und so auch zu den positiven Effekten führen kann. 40

 

Weitere Produkte mit Cannabidiol

Gerade an kalten, regnerischen Tagen greifen viele gerne zu einer Tasse Tee. Warum nicht mit CBD kombinieren? Das dachten sich auch einige Hersteller und versehen verschiedene Teesorten mit dem THC-freien Hanfauszug. Es wird dort in Form von losen Blättern und Knospen beigefügt. Damit er nicht zu bitter wird, gießt du ihn am besten mit Wasser auf, das maximal 80 Grad heiß ist. Zur besseren Löslichkeit fügst du etwas Kokosöl oder ein anderes hochwertiges Öl hinzu.

In den Supermärkten finden sich immer häufiger Schokoladen, die mit CBD versehen sind. Es gibt sie als rohvegane Variante, die so optimal zum Paleo Lifestyle passt. Wer es noch süßer mag, kann auf CBD Gummibärchen oder Kaugummis zurückgreifen.

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Cannabidiol Dosierung

Unseren CBD-Öl Testsieger gibt es mit 5, 10 und 20% CBD. Die höheren Dosierungen eignen sich, wenn du es schon lange nutzt und dementsprechend pro Tropfen mehr Wirkstoff zu dir nehmen möchtest. Ein niedrigerer Gehalt eignet sich besonders für Anfänger, die sich an ihre optimale Dosis noch herantasten möchten. Doch mit welcher Dosis sollte man beginnen?

Es wird zwischen Micro- Standard- und therapeutischen Dosen unterschieden. Microdosen eignen sich zu Beginn und bei leichten Beschwerden wie:

  • Kopfschmerzen
  • Schlafprobleme
  • Übelkeit
  • Stress
  • Stimmungsschwankungen

Die tägliche Dosis beträgt 0,5 bis 20 mg täglich. Das 5%ige CBD-Öl enthält 2,1 mg pro Tropfen, sodass du hier zwischen 1 und 10 Tropfen täglich einnehmen kannst. Merkst du über mehrere Tage hinweg keine Effekte, steigerst du die Dosis langsam. Die Standard-Dosierung liegt zwischen 10 und 100 mg täglich. Sie kommt bei Entzündungen, seelischen Beschwerden oder Autoimmunerkrankungen zum Einsatz. 10%iges CBD-Öl enthält 4,2 mg pro Tropfen und das 20%ige 8,3 mg.

Achte daher immer darauf, wie hoch der CBD-Gehalt ist, damit du es nicht versehentlich überdosierst.

Die therapeutische Dosis liegt bei bis zu 800 mg täglich. Sie kommt als unterstützende Wirkung bei Krebs oder schweren Erkrankungen zum Einsatz.

 

CBD-Öl einnehmen

Das Öl kommt mit einer einfach zu handhabenden Pipette. Damit dosierst du es tropfengenau. Am besten nimmt es dein Körper über die Mundschleimhaut auf. Tropfe es daher unter die Zunge und behalte es dort so lange wie möglich. Dort wird es schneller aufgenommen, als wenn du es in dein Essen mischt und erst im Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird.

 

Cannabidiol bei Schwangeren und während des Stillens

Zur Versorgung des Embryos ist die Plazenta, also der Mutterkuchen zuständig. Cannabis kann diese Zellen hemmen, sodass sie diese Aufgabe nicht mehr gänzlich erfüllen. In einer Untersuchung zeigte sich, dass diese Wirkung sowohl THC als auch CBD hat.41 Wenn du schwanger bist, solltest du, um der Gesundheit deines Babys willen, auf CBD in seinen zahlreichen Darreichungsformen verzichten.

In einer weiteren Untersuchung wurde Cannabidiol in der Muttermilch gefunden. Dessen sollten sich stillende Mütter bewusst sein und auch in dieser Zeit auf CBD verzichten.42 Ob CBD bei Säuglingen oder Embryos nachteilig wirkt oder Spätfolgen hat, konnte noch nicht untersucht werden.

 

Kinder und CBD-Öl

CBD hat keine berauschende Wirkung und ist in der DACH-Region mit einem THC-Gehalt unter 0,2% völlig legal zu erwerben. Aus diesem Grund kannst du das Öl oder weitere Produkte mit CBD auch an deinem Kind anwenden. Dazu eignet sich auch unser CBD-Öl Testsieger mit einer Konzentration von 5%, da du es bei den Kleinen niedriger dosieren solltest als beispielsweise bei dir. Viele Kinder mögen den Geschmack nicht. Doch mit einigen Tricks klappt die Einnahme doch:

  • Mische die richtige Dosis in das Essen
  • Greife auf Gummibärchen, Kaugummi oder CBD Schokolade zurück
  • CBD Kapseln

Besonders bei impulsivem Verhalten, Stress, Juckreiz oder Epilepsie wird es bei den Kleinen gerne angewendet. 43 Achte hier vor allem auf einen vertrauenswürdigen Anbieter, damit das Risiko von Verunreinigungen und dementsprechenden Nebenwirkungen so gering wie möglich ist.

 

CBD-Öl Kauf – worauf solltest du achten?

Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine unüberschaubare Anzahl der Hersteller. Hier möchten wir dir die Kriterien aufzeigen, die dir die Auswahl erleichtert.

Wichtig ist zu allererst, dass du auf ein Produkt zurückgreifst, welches legal ist. In der Schweiz und in Österreich ist der Grenz-THC-Gehalt höher als in Deutschland. So kann es passieren, dass ein Produkt aus diesen Ländern in Deutschland illegal ist und rechtliche Konsequenzen nachziehen kann. Auf den Verpackungen findest du, wie viel THC enthalten ist, und bist damit auf der sicheren Seite.

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Aufzucht und Extraktion

Hanfpflanzen sind sehr robust und stellen bei der Bodenqualität keine besonderen Ansprüche. Es kann daher nahezu überall wachsen. Umso wichtiger ist es, dass du darauf achtest, dass es biologisch gezüchtet wird.  Denn damit sind im Öl weniger Schadstoffe oder Rückstände enthalten.

Die schonendste Variante der Extraktion ist mit CO2. Hier ist es möglich, dass in das Öl weitere wichtige Pflanzenstoffe übergehen. Manche Hersteller setzen jedoch auf den Alkohol Ethanol. Der Vorteil dabei ist, dass sich noch mehr Pflanzenstoffe herauslösen. Jedoch ist es schwierig, alle Ethanolrückstände zu entfernen. Auch für die Umwelt ist diese Methode weitaus belastender als mit Kohlenstoffdioxid. Wenn neben CBD und Pflanzenstoffen auch Annabinol, Cannbichromen und Cannabigerol herausgelöst werden, nennen die Hersteller das CBD-Öl auch Vollspektrum CBD. Hier kannst du sicher sein, dass die geballte Pflanzenkraft darin steckt.

 

Zertifizierte Labore

Viele Hersteller möchten sich durch Laboranalysen beweisen lassen, dass es sich um sichere Produkte handelt, da es noch an gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien mangelt. Solche Analysen sind jedoch nur aussagekräftig, wenn es sich um zertifizierte Labore handelt.

 

CBD-Öl Testsieger Hempamed

Wir konnten viele verschiedene CBD-Öle testen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Hempamed das Rennen macht. Es handelt sich um ein deutsches Unternehmen aus dem Allgäu, welches Lars Müller 2017 gründete. Der Grund dafür war, dass es ihm sehr schwerfiel, qualitative CBD-Öle zu finden.

Sie verwenden als Basis Bio Hanföl und greifen auf THC-armen Nutzhanf zurück. Durch die CO2-Extraktion handelt es sich bei allen Produkten um das Vollspektrum mit allen wertvollen Pflanzenstoffen. Zudem profitierst du von einer 30 Tage Zufriedenheitsgarantie. Sie sind mit dem Leafy Gütesiegel ausgezeichnet und lassen sich regelmäßig von Instituten wie TÜV SÜD ELAB analysieren.

Quellenverzeichnis:

  1. Rieder SA, Chauhan A, Singh U, Nagarkatti M, Nagarkatti P. (2010): Cannabinoid-induced apoptosis in immune cells as a pathway to immunosuppression. In: Immunobiology. 2010 Aug;215(8):598-605. doi: 10.1016/j.imbio.2009.04.001. Epub 2009 May 20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19457575?dopt=Abstract  Zugriff am 14.10.2019
  2. Miller RJ, Miller RE. (2017): Is cannabis an effective treatment for joint pain? In: Clin Exp Rheumatol. 2017 Sep-Oct;35 Suppl 107(5):59-67. Epub 2017 Sep 28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28967368 Zugriff am 14.10.2019
  3. Lötsch J, Weyer-Menkhoff I, Tegeder I. (2018): Current evidence of cannabinoid-based analgesia obtained in preclinical and human experimental settings. In: Eur J Pain. 2018 Mar;22(3):471-484. doi: 10.1002/ejp.1148. Epub 2017 Nov 21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29160600 Zugriff am 14.10.2019
  4. Bryson C. Lochte, Alexander Beletsky, Nebiyou K. Samuel, and Igor Grant (2017): The Use of Cannabis for Headache Disorders In: Cannabis Cannabinoid Res. 2017; 2(1): 61–71. Published online 2017 Apr 1. doi: 10.1089/can.2016.0033 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5436334/ Zugriff am 14.10.2019
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Über den Autor
Leon ist ausgebildeter Food-Coach & Paleo-Coach sowie Gründer der Paleo Convention, Europas größtem Paleo Event. Die praktische Umsetzung eines evolutionären Lebensstils ist seine Leidenschaft. Mit fairment hat er sich kürzlich einen Lebenstraum erfüllt und eine kleine Manufaktur für handgemachten Kombucha gegründet. Seine Freitzeit verbringt er am liebsten mit seiner Frau und seiner Tochter spazierend in der Natur.
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