Morbus Crohn – Ganzheitlich betrachtet!

Morbus Crohn – Ganzheitlich betrachtet!

Morbus Crohn ganzheitlich betrachtet

Morbus Crohn ist eine von vielen Autoimmunerkrankungen und diese nehmen gefühlt immer mehr zu. Der Körper richtet sich gegen sich selber. Im engeren Freundeskreis hat auch ein guter Freund Morbus Crohn. Klienten bzw. Auch haben Teilnehmer bei meinem Health Meeting Leipzig verschiedene Autoimmunerkrankungen. Darum widme ich den nächsten Artikeln den Autoimmunerkrankungen und deren ganzheitliche Betrachtung.

Vielleicht hast du schon einmal von Morbus Crohn gehört oder bist selber betroffen. Diese chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) verursacht eine Entzündung in der Wand deines Verdauungstraktes, welche zu zu

  • Bauchschmerzen,
  • schwerem Durchfall,
  • Appetitlosigkeit,
  • Müdigkeit,
  • Gewichtsverlust und
  • Mangelernährung

führen kann. Es wird geschätzt, dass 1,4 Millionen Amerikaner an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden (zusammen bekannt als entzündliche Darmerkrankungen oder CED) 1)http://www.ccfa.org/resources/epidemiology.html?referrer=https://www.google.com/. In Deutschland schätzt man 200.000-400.000 Betroffene. Die betroffenen sind 25% jünger als vor 20 Jahren und diskutiert werden verschiedene Einflüsse, wie Umweltfaktoren, Stress, Ernährung, Bakterien & Co 2)https://www.morbus-crohn-aktuell.de/haeufige-fragen-zu-morbus-crohn.

Morbus Crohn kann den Alltag sehr in der Lebensqualität einschränken, da sie oftmals mit starken Schmerzen begleitet wird. Die Ursachen werden noch immer diskutiert und der Arzt wird dir vielleicht sagen, dass es keine Heilung gibt und dir ein oder mehere Medikamente verschreiben (inklusive Nebenwirkungen).

Da ich sehr viele Menschen kenne, die eine lange Liste der besuchten Ärzte hat und im Grunde ihre Krankheit besser kennen als teilweise ihre Ärzte, schauen wir uns Morbus Crohn mal ganzheitlich an.

Was sind die Anzeichen für Morbus Crohn?

Obwohl es keine definitive, vereinbarte Ursache für die Morbus Crohn gibt und jeder einzelne Fall natürlich anders ist, sind eine schlechte Ernährung und hohe Mengen an Stress bei Menschen mit CED und anderen Verdauungsstörungen üblich, ebenso spielt die Genetik,  Belastung durch Umweltgifte, Viren oder Bakterien eine Rolle.

Morbus Crohn tritt häufiger bei Menschen auf, die Familienmitglieder mit der Krankheit haben und scheint auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem am häufigsten zu betreffen, da dies mit Autoimmunreaktionen zusammenhängen kann (wenn der Körper versehentlich sein eigenes gesundes Gewebe angreift, um sich vor Bedrohungen zu schützen).

Die häufigsten Risikofaktoren für Morbus Crohn

  • Rauchen: Wer in der heutigen Zeit noch immer meint, er müsse rauchen, begeht eigenständig Raubbau. Ich würde sogar soweit gehen, dass Menschen, welche bewusst zum Glimmstängel greifen, nicht therapiert werden sollten (das klingt vielleicht hart, aber warum soll am Ende des Tages ein Therapeut Dinge zurecht biegen, die man auf gut Deutsch selber willentlich angerichtet hat). Gängiges Argument ist ja: „Jeder benötigt ein Laster“. Dann lass es dein Laster sein und lebe mit den Konsequenzen.
  • Alter: Morbus Crohn kann in jedem Alter auftreten, aber die Mehrheit der Menschen wird vor dem Alter von 30 Jahren diagnostiziert
  • Ernährung: Nicht immer das gleiche Essen. Unser Körper reagiert immunologisch bei ständiger Wiederkehr an Lebensmitteln. Täglich das morgendliche Müsli, Mittag gibt es vielleicht eine Scheibe Brot mit Käse oder Aufschnitt und Abends gibt es dann die Tagesschau oder die Seifenoper mit Brot und anderem Aufschnitt, Pasta, Pizza oder Döner. Auch Milchprodukte, ständig Zucker, Alkohol oder Koffein können Entzündungen fördern und zu Morbus Crohn beitragen
    • Was ich hier schreibe klingt vielleicht etwas provokant, aber ich sehe dies bei zig Coachings und Verzehrsprotokollen. Sehr wenig Abwechslung. Die Lebensmittel sehen zwar anders aus (Pizza & Pasta), aber die Grundbestandteile sind immer die gleichen.
  • Stress: Stress ist ein Fass ohne Boden. Ein rieeeeesen Thema! Es hat sich gezeigt, dass Stress Symptome verschlimmert und auslösen kann. Stress verändert die Verdauung und die Immunfunktion auf negative Weise.
    • es senkt die Immunität,
    • erhöht die Entzündung,
    • verändert die Hormone und
    • verändert die Peristaltik (Muskelbewegungen des Darms)
  • Genetik: Bis zu jeder fünfte Morbus Crohn-Patient hat auch ein Familienmitglied mit der Krankheit3)http://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/crohns-disease/basics/risk-factors/con-20032061
  • Medikamente: Langfristiger Gebrauch von nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (wird teilweise wie Bonbons gegessen)
    • Ibuprofen
    • Naproxen-Natrium
    • Diclofenac

Morbus Crohn Ursachen

 

Was sind typische Symptome für Morbus Crohn?

Obwohl Crohn drastischste Auswirkungen auf Wand des Verdauungsapparates hat, breitet sich die Entzündung oft auch auf andere Teile des Verdauungssystems aus und verursacht sogar weit verbreitete Symptome im ganzen Körper. Das macht es schwierig auf die Verdauung zu schließen und für viele beginnt so ein Irrgarten von Besuchen bei Ärzten und Behandlungen.

Zu den häufigsten Anzeichen und Symptomen des Morbus Crohn gehören4)http://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/crohns-disease/basics/symptoms/con-20032061:

  • Durchfall und dünnflüssiger Stuhl, Blut nur bei Befall des Dickdarms
  • Bauchschmerzen, oftmals rechter Unterbauch5)http://dasgastroenterologieportal.de/CED_Chronisch_entzuendliche_Darmerkrankungen.html
  • Abszesse & Geschwüre
  • Müdigkeit
  • wenig Energie (das Immunsystem kostet den Körper Energie: Überleben oder sich motivieren, um zum Sport zu gehen – wer wird hier wohl die Energie bekommen?)
  • Gewichtsverlust
  • Perianale Erkrankung (Entzündung am Anus)
  • Reizung und Entzündung von Haut, Augen, Gelenken, Leber- oder Gallengängen
  • Verzögertes Wachstum bei Kindern mit Verdauungsproblemen

Morbus Crohn Symptome

Wie schaut Morbus Crohn Ernährung aus?

Die Ernährung orientiert sich an der artgerechten Ernährung. Wenn du jetzt die Wunderpille erwartest, dann muss ich dich eintäuschen. Dein Lebensstil hat dich vielleicht dort hin gebracht, wo du jetzt stehst und man kann IMMER etwas verändern. Nicht zum Neujahr, sondern sofort. Es sind oftmals schon kleine Dinge, die großes Bewirken.

Das National Institute of Diabetes, Digestive and Kidney Diseases (Nationales Institut für Diabetes, Verdauungs- und Nierenerkrankungen) erklärt, dass Gesundheitsberater mehrere Arten von spezifischen Ernährungsplänen empfehlen um die Symptome von Crohn zu kontrollieren.

Dazu gehören:

  • Hochkalorische Diäten
  • Laktosefreie Diäten (Entfernung von Milchprodukten)
  • Fettarme Diäten
  • Ballaststoff arme Diäten
  • Diäten mit wenig Salz

Die Entscheidung wie deine persönliche Ernährung ausschaut sollte nicht den Lebensstil deines Coaches entsprechen. Gehst du zu einem Berater, welcher sich auf Ketose spezialisiert hat, dann wirst du, egal welche Jahreszeit gerade ist, wohl Ketose machen. Hast du einen Berater, dem Bircher Müsli fetzt, landet wohl das in deinem Ernährungsplan. Verkauft oder stellt er sogar Nahrungsergänzungen her, wirst du diese auch wieder finden. So funktioniert es aber NICHT! Die Ernährung wird auf deine Beschwerden, deinen Alltag und deine Skills angepasst. Punkt.

Dein Verdauung entscheidet am Ende, wie deine Ernährung ausschaut. Menschen mit Crohn reagieren unterschiedlich auf Nahrungsmittel, je nachdem, welche Art von Medikamenten du ein nimmst, wie hoch die Darmentzündung ist und inwieweit du bestimmte Verdauungsenzyme produzierst.

Es gibt neben den individuellen oben genannten Kriterien dennoch einen artgerechten roten Faden.

Vermeide klassische, wiederholende Nahrung

Die Nahrungsmittelempfindlichkeit variiert von Person zu Person. Die Empfindlichkeiten beinhaltet aber häufig:

  • scharfe Lebensmittel,
  • Getreide haltige Lebensmittel wie Weißbrot und Pasta,
  • Alkohol
  • Koffein
  • Hülsenfrüchte
  • Milchprodukte
  • Schweinefleisch
  • Nachtschattengewächse
  • Hefen

neigen ebenfalls dazu, die Symptome von Crohn zu verstärken6)http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17206644. Die in der Gastroenterologie und Hepatologie veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigen, dass eine fett- und ballaststoffarme Ernährung (auch bekannt als LOFFLEX-Diät7)https://www.ibdrelief.com/diet/role-of-diet-in-inflammatory-bowel-disease/diets/lofflex-diet-and-ibd8)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4285926/) tendenziell sehr effektiv bei der Behandlung von Crohn ist, wobei einige Studien ergeben haben, dass bis zu 60 Prozent der Patienten innerhalb von 2 Jahren ein Rückgang von Morbus Crohn verzeichnen.

Iss entzündungsreduzierende Nahrung

Wenn du unter Crohn leidest, empfehle ich dir eine Ernährung, welche Entzündungen zusätzlich reduziert. Die Ernährungsumstellung ist eine der wichtigsten, kontrollierbarsten und natürlichsten Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um die mit Morbus Crohn verbundene Entzündung zu verbessern.

Milchprodukte einschränken

Viele Menschen mit Crohn finden, dass sich Magen-Darm-Probleme wie

  • Durchfall,
  • Bauchschmerzen und
  • Blähungen

verbessern, wenn sie den Verzehr von Milchprodukte einschränken oder beseitigen. Einige Menschen sind auch laktoseintolerant, was bedeutet, dass sie den Milchzucker (Laktose) in Milchprodukten nicht verdauen können.

Sei vorsichtig mit ballaststoffreichen Lebensmitteln, einschließlich rohem Obst und Gemüse

Für einige Menschen, die an Morbus Crohn leiden, kann der Verzehr hoher Mengen an Ballaststoffen, insbesondere von rohem Obst und Gemüse, zu Schwierigkeiten führen. Statt nun die Lebensmittel komplett weg zu lassen, iss das Gemüse gegart. Dampfgaren wäre hier die beste Variante. Einige Morbus Crohn Erkrankte haben zusätzlich Probleme mit Lebensmitteln der Kohlfamilie (Brokkoli, Blumenkohl, Kohl, etc.), Nüssen, Samen, Mais und Popcorn. Egal welche Erkrankung du hast, ich empfehle immer ein Ernährungsprotokoll. Folgende Dinge solltest du mit berücksichtigen:

  • Uhrzeit der Mahlzeit
  • Lebensmittel & deren Zubereitung
  • Müdigkeit
  • Stuhl
  • Gasbildung
  • Kopfschmerzen
  • Haut
  • Verdauung allgemein (Bauchschmerzen, Völlegefühl)

Präbiotika

Der Verzehr von mehr Präbiotika, einer speziellen Form von Ballaststoffen, welche das Wachstum gesunder Bakterien fördert ist sehr zu empfehlen9)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25531349. Lebensmittel, welche Präbiotika enthalten sind zum Beispiel:

  • Gummi Aarabikum
  • Zichorie
  • Topinambur
  • Löwenzahn
  • Knoblauch
  • Gekochte Zwiebeln
  • Spargel
  • Unterreife Bananen
  • Yakonsirup

Da Präbiotika zu den Ballaststoffen gehört , ist es wichtig, auf deinen Körper zu hören. Wenn sich Symptome verschlechtern, dann empfehle ich dir auf das Ernährungsprotokoll zurück zu greifen!

Meide künstliche Süßungsmittel

Eine Studie aus dem Jahr 2018, die in der Zeitschrift Inflammatory Bowel Diseases veröffentlicht wurde, ergab, dass die künstlichen Süßstoffe Sucralose und Maltodextrin die Darmentzündung bei Mäusen mit Chrohn-ähnlicher Krankheit verstärken. Künstliche Süßstoffe erhöhten das Aufkommen von Proteobakterien, wie E. coli, Salmonellen und Legionellen. Laut der Studie berichten „etwa 10-15 Prozent der Patienten, dass Süßstoffe ihre Krankheit verschlimmern“10)http://www.newswise.com/articles/view/691211/?sc=dwhn.

Welche Nahrungsergänzung kann man bei Morbus Crohn verwenden?

Viele Personen ergänzen wie verrückt (eine große Bandbreite gehört zu den Biohackern) und sehen nur die Wirkung eines einzelnen Stoffs aber verstehen leider nicht mal das die Basics artgerechten Lebens.

Probiotika

Die Einnahme eines täglichen, hochwertigen probiotischen Nahrungsergänzungsmittels – zusätzlich zum Verzehr probiotischer Lebensmittel – unterstützt das Immunsystem des Körpers, verbessert die Verdauungsfunktion und die Mineralstoffaufnahme. Es hat sich gezeigt, dass Probiotika Personen mit Morbus Crohn helfen, die Häufigkeit von Durchfall zu reduzieren11)http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26447964.

Bevor du zur Kapsel greifst, empfehle ich dir täglich Probiotika zu verzehren. Selber haben wir die Regale mit fermentierten Kraut voll und essen täglich Fermente. Dazu benötigst du weder viel Know How noch Equipment. Lediglich Gemüse, Salz, eventuell Wasser und ein Bügelglas. Ich erklär dir hier mal fix anhand von Sauerkraut, wie man ein Ferment herstellt:

  • 2-4% Salz: Pro Kilogramm Weißkohl (geht auch jeder andere Salat) 20-40g Salz – einfach Salz ohne Rieselhilfe, muss weder grün, gelb oder rosa sein!
  • Den Kohl kleinschnippeln – abwiegen – fang mit 2% Salz an und dann knetest du das Gemüse, bis es im eigenen Saft steht. Ob es am Ende 2 oder 4% Salz sind, ist wurscht. Ab 10% fängst du an zu pökeln, das ist dann zu viel des Guten!
  • Den gekneteten Kohl mit der salzigen Lake (ja, es ist am Anfang salzig) in ein Bügelglas luftdicht verschließen. Manche schwören auf Sachen, um das Gemüse zu beschweren und verkaufen dann Zeug zum Beschweren. Habe ich bisher nie genutzt und bin auch der Meinung, dass es unnötig ist.
  • Nun lässt du das Ganze stehen und wartest! Manche Fermente sind nach wenigen Stunden fertig und manche werden immer besser, wenn man sie stehen lässt!
  • Am Ende muss es sauer schmecken! Sieht es gammelig aus, sind Härchen zu sehen oder riecht es modrig – nicht essen! Folgende Fehlerquellen checken!
    • war das Glas sauber
    • genügend Salz genommen
    • war das Glas richtig dicht?

Curcumin

Curcumin besitzt entzündungshemmenden Eigenschaften. Studien haben ergeben, dass Menschen mit entzündlicher Darmerkrankung ihre Symptome und ihren Bedarf an Medikamenten reduzieren konten. Verschiedene klinische Studien haben gezeigt, dass Curcumin ein potenzieller Kandidat für die Prävention und Behandlung einer Vielzahl von Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Darmkrebs sein könnte12)http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23768171. Bitte auch hier nicht den heiligen Gral erwarten! Erst die Ernährung, zeitweise Ergänzung und dann artgerecht Leben. Die Nahrungsergänzungshersteller profitieren neben der Pharmaindustrie auch sehr starkt an betroffenen Menschen. Gesundheit ist nicht schwer – es müssen lediglich die Basics für dich passen!

Glutamin

Glutamin ist eine im Körper vorkommende Aminosäure, die die Darmfunktion unterstützt. Da es gut für die allgemeine Darmgesundheit ist, kann es für Betroffene vorteilhaft sein13)http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22038507. Glutamin sollte am besten auf leeren Magen eingenommen werden.

Stress & Morbus Crohn

Viele sprechen von Work-Life-Balance und in meinen Augen ist das mit der größte Schwindel, den die moderne Zeit hervor gebracht hat. Statt Stress ab zu bauen versuche doch an die Quelle ran zu gehen! Wo ist dein größter Stressor. Wir sind Kompensationsmonster und vermiesen mit eigener Unzufriedenheit oftmals anderen die Stimmung! Natürlich sind Atemtechniken, PMR, Fantasiereisen, Binaurale Beats ganz Nett. Wenn die Arbeit, die Familie, der Partner auf gut deutsch dir nicht gut tut (und das ist noch harmlos ausgedrückt), dann ÄNDERE etwas! Ich nenne das immer Ego-Time. MINDESTENS 30 Minuten am Tag gehören DIR! Keine Zeit? Kein Problem. Nächster Tag dann 30+30min. Also eine Stunde. Geht auch nicht? Dann gehört der Nachmittag am Wochenende vollkommen dir.

Ob du in der Nase bohrst, Musik machst oder hörst, einen Spaziergang machst, töpfern gehst oder dich auf einer Hüpfburg austobst. Es geht um DICH! Klingt egoistisch? Egal! Es geht um deine Gesundheit. Dafür werden weder deine Eltern, dein Partner oder gar dein Chef die Verantwortung übernehmen.

Dennoch hier hier Basics, welche jeder gestresster Homo Sapiens tun sollte:

  • tägliche Bewegung – Laufen, Yoga, Hüpfen, Hangeln (ich habe im Flur mehrere Klimmzugstangen, sodass ich mich hin und her hangeln kann).
  • täglich frische Luft
  • Atme (klingt einfacher als es für den ein oder anderen ist!)
  • Meditation (geht auch aktiv!)
  • Achtsamkeit – wenn du isst, dann isst du und schaust weder Fern, ins Handy oder lenkst dich anderweitig ab
  • Min. 30 Minuten Ego-Time

Fußnoten   [ + ]

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Carsten Wölffling
Über den Autor
Carsten ist der Heach Coach von PaleoLifestyle.de & Gründer von Functional Basics - Deine Basis für artgerechte Gesundheit & Performance.
Als Coach & Speaker für artgerechte Gesundheit, Sporttherapeut (B.Sc.), Functional Nutrition & Endobalance Coach & Student der kPNI (klinisch-Psycho-Neuro-Immunologie) geht er seit 2007 dem großen "Warum" & "Wie" nach, & beschäftigt sich mit verschiedensten Facetten des Biotops des Menschen.
Als Speaker auf Gesundheitskongressen und in seinem Blog lässt er über den artgerechten Teller blicken. Seine Devise ist: "#GesundheitIstFürAlleDa".
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