Warum Kälte für uns gut ist!

Warum Kälte für uns gut ist!

Warum Kälte für uns gut ist!

Manch einer bekommt alleine an den Gedanken von Kälte bereits eine Gänsehaut. Warum Kälte unserer Gesundheit gut tut erfährst du in diesem Artikel!

Wenn ich von Kälte spreche, dann sind damit kalte Duschen, Bäder und natürliche Kälte spüren gemeint. Jeder, der schon einmal unter einer kalten Dusche stand, war danach wach, oder?

Kälte ist ein alter Bekannter

Evolutionär ist Kälte ein alter Bekannter. Wir haben über zig Millionen Jahre wichtige Strategien entwickelt, welche uns bei akuten Stresssituationen helfen. Was beobachten wir, wenn Menschen kalt ist? Es entsteht eine Gänsehaut und die Leute stehen nicht mehr still am Platz. Also ist eine Maßnahme die Bewegung (muskuläre Thermogenese). Bei körperlicher Aktivität heizen uns unsere Muskeln also schon einmal ordentlich ein. Wenn dir also das nächste mal im Winter in der Bushaltestelle kalt ist, mach ein paar Kniebeuge.

Wir haben neben der Bewegung aber noch andere Lösungsstrategien entwickelt. Nehmen wir als Beispiel die Geburt. Aus wohligen 37°C flutschen wir in eine helle und kühlere Umgebung. Es wurde zumindest noch nicht beobachtet, das ein Neugeborenes dann sofort die Lösungsstrategie „Kniebeuge an der Bushaltestelle“ angewendet hat. Darum hat unsere Natur uns mit braunem Fettgewebe ausgestattet. Man findet dieses auch unter dem Namen BAT (brown adipose tissue). Dieses Fettgewebe verbraucht Energie und gibt sie in Form von Wärme ab. Die braune Färbung kommt durch die hohe Anzahl der Mitochondrien zu Stande.

Mitochondrien?

Hier könnte man jetzt richtig ausholen aber es soll ein kleiner Einblick in unsere Zellkraftwerke genügen.

Bevor wir überhaupt an braunes Fett & Thermogenese denken konnten, gab es nur einzelne Zellen auf dem Planeten. Einige davon konnten Sauerstoff nutzen, andere nicht. Die Endosymbionten-Theorie besagt, dass Mitochondrien (Mt) aerob lebende Bakterien waren und vor ca. einer Milliarden Jahren durch Archebakterien aufgenommen wurden. Dadurch konnte der Zellverbund effizienter Energie herstellen und hatte somit eine evolutionäre Durchsetzungskraft. Es gibt Untersuchungen, dass Antibiotika nicht nur nachteilig für unsere Darmflora ist, sondern auch für unsere Mitochondrien1)https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=470672)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23825301.

Je mehr Energie eine Zelle benötigt bzw. stoffwechselaktiver ein Organ ist, desto mehr Mitochondrien sind vorhanden (Thrombozyten – Blutplättchen: 2-6 Mt; Nervenzellen: ca. 10000 Mt; Eizelle: 2000-100.000 Mt). Wichtig ist, dass du verstehst: Wenn die Mitochondrien ihre Arbeit einstellen, geht uns die Energie aus. Keine Energie = tot.

Ständig gleiche Wärme und somit geht uns BAT verloren

Wenn wir uns ständig in gleichen Temperaturumgebungen aufhalten (Heizung, warme Kleidung, Schal im Sommer) geht uns das braune Fett verloren. Somit fehlt uns die chemische Thermogenese. Was uns bleibt ist zittern, bewegen und weißes Fett.

Wie du liest, ist Fett nicht gleich Fett. Gerade eben noch vom braunen geschrieben, jetzt das Weiße.

Weißes Fett macht die größte Menge beim Menschen aus und speichert Energie (braunes Fett verbraucht Fett und stellt Wärme her). Wäre es nicht cool, das weiße Fett in braunes umzuwandeln?

Akuter, evolutionärer Stress vs. moderner, chronischer Stress

Die Zeiten, dass uns akuter Stress begegnet sind sehr stark zurück gegangen. Man sieht akuten Stress vielleicht noch im heutigen Straßenverkehr oder in der Geisterbahn. Aber Fressfeinde, Hunger, Temperaturschwankungen sind wir nicht mehr ausgesetzt (in unserer Gegend). Diese wurden abgelöst durch chronische, oftmals nicht greifbare Stressoren.

Was denkst du, sind die häufigsten Stressoren bzw. Ängste der Deutschen?

Je nach Quelle liegen Terrorismus, Schadstoffe in Nahrungsmitteln, Pflegefall im Alter und sinkender Lebensstandard im Alter auf den oberen Plätzen 3)https://www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen/grafiken-die-aengste-der-deutschen. Aber auch schlechte Lichtverhältnisse und mangelnder Schlaf können Stress verursachen!

Warum schreibe ich von solchen Stressoren? Es sind nicht greifbare Stressoren, welche wir nicht sofort ändern können. Fressfeinde damals – wegrennen oder bekämpfen. Mobbing auf der Arbeit und keine glückliche Ehe – im schlimmsten Falle ein dauerhafter, brodelnder Konflikt. Für solche Fälle haben wir evolutionär noch keine Lösungsstrategien. Es gibt keine „Anti-Job-Stresskörper“ oder „hab-ich-nächsten-Monat-noch-genügend-Geld-auf-dem-Konto-Antikörper„.

Gibt es keine Lösungen – führt dies zu stillen, niedriggradigen Entzündungen.

Also integrieren wir doch ein paar alte Stressoren wieder in unser Leben und optimieren unsere Stressantworten.

Vorteile von Kälte

Kälte hat viele wundersame Effekte auf unseren Körper. Das sind bei weiten nicht alle und soll nur einen Überblick verschaffen. Auch sind die Mechanismen hinter den einzelnen Effekten komplexer. Daher nutze die Wirkung der Kälte und integriere diese in dein Leben.

Vorteile von Kälte

  • „Fettverbrennung“ & erhöhter stoffwechsel: „Fettverbrennung“ schreibe ich bewusst in Anführungsstrichen, da ich nicht beabsichtige, dass jemand auf die Idee kommt weißes Fett „abzufrieren“. Der erhöhte Stoffwechsel kommt durch die Wärme produzierende Antwort des Körpers: Muskelkontraktion (Zittern) und die Wärmeproduktion durch unsere Mitochondrien. Wenn wir Kälte erfahren, dann setzen wir uns Stress aus und eine ganze Kaskade an Hormonen (CRH, ACTH (Adrenocorticotropin), Adrenalin, Noradrenalin, Leptin, Thyroxin) werden ausgeschüttet. Einige davon haben Einfluss auf unser vegetatives Nervensystem4)http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/vegetatives-nervensystem/13542 (Sympathikus – Aktivität; Parasympathikus – Entspannung) und andere auf unseren Hormonhaushalt und Stoffwechsel. Wenn die Körperkerntemperatur in Gefahr ist, geht der Körper in den Überlebensmodus und stellt soviel Energie wie möglich zur Verfügung.
  • boostet das Immunsystem: wenn wir uns Kälte aussetzen, dann regelt Kälte ua. die Aktivität unserer Immunzellen. Wenn man eine Entzündung hat, dann sind unsere Immunzellen im Kampfmodus! Je mehr Immunzellen aktiviert sind, desto entzündeter ist unser Körper. Desto entzündeter der Körper, je schneller altern wir5)https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352396415300815 und entwickeln Probleme. Kälte scheint die Aktivität eines zu präsenten Immunsystems zu reduzieren (es sagt ihm: bleib mal cool!) und erhöht die Anzahl weißer Blutkörperchen 6)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/89258157)http://www.physiology.org/doi/abs/10.1152/jappl.1999.87.2.6998)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10735978.
  • antiinflammatorisch (gegen Entzündungen): Der Begriff „Silent inflamation“ ist dir vielleicht schon einmal begegnet. Inzwischen bringt man verschiedene Krankheiten mit Entzündungen in Verbindung. Unser Immunsystem ist ständig aktiv und raubt uns wichtige Energie. Fehlen Nährstoffe (Vitamine, Aminosäuren, spezielle Fettsäuren wie zum Beispiel das Omega 3) kommt die Entzündung nicht zur Ruhe und sie chronifiziert sich. Das muss nicht immer spürbar sein. Manchmal merkt man es etwas brodeln aber man schenkt dem Ganzen keine Aufmerksamkeit. Irgendwann bricht dann der Vulkan aus, obwohl der Körper schon viele Monate oder gar Jahre immer mal wieder angeklopft hat. Ist uns kurz einmal kalt, ist das klar ein Stressor. Es werden verschiedene Stresshormone ausgeschüttet. Adrenalin zum Beispiel wirkt antientzündlich. Haben wir im Körper vermehrt Entzündungen und aktive Immunzellen, dann wird durch eine kalte Dusche oder etwas Winter auf der Haut diese nach unten geregelt und zeitgleich antientzündliche Proteine gebildet.
  • produziert braunes Fettgewebe: Wenn das braune Fett einmal verschwunden ist, können wir es dennoch wieder herstellen. Kälte baut zum Beispiel Moleküle (miRNA-133) ab, welches die Bildung von braunen Fett unterbinden. Auch spielt das Hormon Irisin eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von weißes in braunes Fett. Irisin hat auch einen Einfluss auf IGF-1 (Wachstumshormon und beeinflusst den Muskelaufbau), Senkung vom Protein Myostatin (begrenzt den unkontrollierten Muskelwachstum) und fördert die Ausschüttung von PCG-1alpha4 (hat auch wieder einen Einfluss auf IGF-1 – Muskelaufbau). Irisin wird im übrigen auch bei Bewegung ausgeschüttet. Da sind wir also wieder bei den Kniebeugen im Winter in der Bushaltestelle.
  • Schmerzlinderung und mehr Energie: Kälte schüttet unter anderem auch Norepinephrin aus. Das Hormon bzw. der Neurotransmitter ist auch besser als Noradrenalin bekannt. Die Schmerztherapie mit Kälte ist gut untersucht und man findet verschiedene Therapiemaßnahmen (zum Beispiel bei Arthritis)9)http://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJM197401032900101,10)https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S030645650800106X,11)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12502996,12)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3063048. Wenn man früh kalt duscht, dann spürt man auch den Energieschub. Das sind die Endorphine und die daran gekoppelte Dopaminausschüttung. Dopamin steigert unserer Wachheit und unsere Konzentration.
  • deine Schilddrüse freut sich über Kälte: Wenn die Körpertemperatur in Gefahr ist (Kältebad, Eistonne, kaltes Duschen), dann enthält der Hypothalamus die Meldung „zu kalt“ und schüttet TRH (Thyreotropin-Releasing Hormon) aus. Dieses regt die Hypophyse zur Produktion von TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) an, welches wiederum die Schilddrüse anregt T3 und T4 zu produzieren. Diese regen nun den Stoffwechsel in den Zellen an. Kälte (saisonal) hat also einen wichtigen Einfluss auf die Bildung von Schilddrüsenhormone und überhaupt die Funktion der Schilddrüse. Wie oben bei der Kleidungswahl bereits geschrieben – wenn der Körper keinen Anreiz mehr von außen bekommt, gehen uns auch Kreisläufe im Körper verloren.
  • Achtsamkeit – Das Hier und Jetzt: Kälte erdet dich vollkommen und katapultiert dich mit einem Schlag ins Hier und Jetzt! Wenn du bei 10°C Wassertemperatur noch immer an deinen Chef denken musst, dann wird es allerhöchste Zeit zu intervenieren und etwas gravierend zu verändern!

Kälte integrieren und nutzen

Jetzt habe ich soviel von den Vorteilen geschrieben, wie integriere ich das am besten in meinen Alltag?

Du musst dir nicht gleich eine Tonne in den Garten stellen und in Plastik verpacktes Eis kaufen. Nutze die natürlichen Temperaturen der Jahreszeiten!

❄ Kälte ist im übrigen einer von vielen praktischen Lifestyle-Bausteinen unserer Reset-Challenge! ❄

HINWEIS

Bevor du weiter liest – Kälte ist immer ein Stressor. Gerade bei fortschreitender Adaption, Eisbädern und im Winter baden gehen empfehle ich dir IMMER jemanden mit zu nehmen und bescheid zu geben. Geh kein unnötiges Risiko ein!

1.) Weniger ist mehr

Wenn dir jemand im Winter mit kurzen Hosen entgegen kommt, dann denkt man sich seinen Teil, oder? Aber aus der Sicht der Kälte macht diese Person schon sehr viel richtig. Besonders im Herbst, Winter und Frühjahr sinken unsere Temperaturen gerne mal auf ein paar Grad unter Null. Selbst 10 Grad bei Sonnenschein können angenehm sein. Daher zieh dir lieber mal eine „Zwiebelschicht“ weniger an und schau, wie dein Körper reagiert. Einen Pulli kannst du ja immer noch mit nehmen. Viele assozieren Kälte mit „krank werden“. Wir degenerieren auf Grund dicker Klamotten nur zu sehr und wenn dann mal ein Keim in der Luft liegt, rafft uns unser Immunsystem gnadenlos nieder. Besonders bei Kleinkindern kann man das gut beobachten. Die Eltern sind oftmals übervorsichtig und packen die Kinder zu dick ein. Das schöne ist, dass Kinder noch Kinder sind und einen Drang zur Bewegung haben.

2.) Umgebungstemperaturen in der Wohnung und beim Schlafen

Ich erinnere mich noch genau an Nächte bei meinen Großeltern. Egal ob Sommer oder Winter. Vor dem Schlafengehen wurde gelüftet und dann war es teilweise eisig! Dieses Ritual sollten wir auch heute noch so machen. Eine Temperatur zwischen 16-18° sorgt für einen besseren Schlaf13)http://w3.unisa.edu.au/unisanews/2004/June/insomnia.asp,14)https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2009/12/17/Do-Cold-Temperatures-Improve-Sleep.aspx. Am besten lüftest du das Schlafzimmer vorher ordentlich, schläft mit wenig Kleidung (nackt) oder lässt deine Füße aus der Decke schauen. Im Sommer kannst du auch die Verdunstungswärme15)http://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/verdunstungswaerme/17477 nutzen, in dem du ein feuchtes Handtuch vor das Fenster hängst. Auch in der Wohnung neigt man gerne mal die Heizung übertrieben hoch zu drehen. selber hatte ich schon Klienten, welche im Winter mit kurzer Kleidung in der Wohnung gelaufen sind, da sie mit den Heizkörpern den Sommer in die eigenen vier Wänden geholt haben. Unser Körper ist eine eigene Heizung, man muss das Thermostat Mitochondrium und Schilddrüse nur nutzen.

3.) Kalte Gesichts- und Handbäder

Bevor wir einen Schritt zum kalten Duschen machen, sollten die Zwischenschritte erwähnt werden. Gerne wird von 0 auf 100 gegangen und dann bleibt der Nutzen aus. Wenn man sich an Kälte gewöhnen möchte, sollte man mit einem Gesichtsbad beginnen. Dreh den Wasserhahn auf kalt und wasche dein Gesicht mit dem kalten Wasser. Dir wird auch auffallen, dass die Haut dann straffer wird. Das erspart eventuell Kosmetika mit ungünstigen Inhaltsstoffen. Gleiches betrifft auch kalte Hand- und Fußbäder.

4.) Kalt duschen

Der Klassiker. Mir hat 2014 geholfen sich vorzustellen „was wäre, wenn“. Was wäre, wenn kein warmes Wasser aus dem Hahn käme. Dann müssten wir uns immer mit kalten bzw. der Saison entsprechenden Wassertemperaturen waschen. Du musst jetzt aber nicht sofort 5 Minuten unter der kalten Dusche stehen und deine Nachbarn mit Schreien signalisieren, dass du jetzt kalt duschst! Fang langsam an. Natürlich kannst du auch am Anfang zwischen warm und kalt wechseln. Der letzte Schauer sollte dann aber immer kalt sein und im besten Falle mindestens 30 Sekunden anhalten.

5.) Eisbäder

Je nach dem wie fortgeschritten deine Adaption ist, kannst du auch in eine Badewanne steigen und das Wasser noch zusätzlich mit Eiswürfeln oder kalten Akkupacks (es gehen auch gefrorene Plastikwasserflaschen, allerdings in ich persönlich kein Fan von Plastik als Verpackungen). Im Winter kannst du auch in Seen oder Flüssen baden gehen.

Im kommenden Video siehst du, wie ich im Winter an einer meiner Lieblingsbadestellen baden gehe. Im Schnitt hat das Wasser im Winter zwischen 3 bis 8°C. (Die Temperatur im ersten Bild ist vom September 2017 und im zweiten Bild vom Februar 2018).

 

Folgende Dinge möchte ich dir aus Erfahrung zu baden in der Natur noch mitgeben:

  • im See baden ist angenehmer, da sich das Wasser nicht bewegt und es sich eine „warme“ Wasserschicht an deiner Haut bildet
  • in fließenden Gewässern hast du die wärmende Schicht nicht, daher kommt es dir gleich noch mal etwas kälter vor und die Badezeit verkürzt sich dadurch gegebenen falls
  • beachte die Strömung und die Tiefe bei kalten Gewässern – Leichtsinnigkeit ist hier Fehl am Platz!
  • lass am Anfang deine Hände draußen und schütze Körperstellen, welche nicht im Wasser sind (Mütze auf dem Kopf).
  • Lege deine Kleidung und das Handtuch ordentlich und praktisch zum Anziehen parat
  • Bedenke, dass die Hände sehr kalt werden können und das Gefühl und die Feinmotorik nachlassen – also falls du Schnürschuhe hast, mach die Schleife auf (aus eigener Erfahrung nicht angenehm, wenn man das vergessen hat!)

  • nimm dir ein warmes Getränk mit (warmer Tee, eine heiße Zitrone) und trinke diese mit kleinen Schlucken danach – ich nehme manchmal auch etwas warmen Wasserkefir in einer Thermoskanne mit

  • plane deinen Rückweg: wenn du mit dem Rad unterwegs bist, sorge dafür, dass deine Füße warm sind (selber 2015 mal drei Zehen angefroren) – praktischer Tipp: zwei kleine Taschenwärmer in deine Schuhe legen, bevor du ins Wasser gehst
  • bewege dich nach dem Baden (wie im Video) – mach ein paar Hampelmänner & Kniebeuge
  • nimm dir am besten ein zweites Handtuch mit und schütze dieses vor Nässe (aus eigener Erfahrung – mit einem klammen, halb angefrorenem Handtuch ist das Abtrocknen nicht so schön)

 

Nutzt du denn die Kälte? Ich habe zum Beispiel kaltes Duschen in meiner Morgenroutine integriert. Möchtest du auch eine optimale Morgenroutine entwickeln? Dann ist unsere Reset-Challenge ein perfektes Werkzeug für dich!

 

 

Fußnoten   [ + ]

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Carsten Wölffling
Über den Autor
Carsten ist Paleo Lifestyle Coach, barfüßiger Sporttherapeut und Biohacker und beschäftigt sich seit 2013 mit verschiedenen Facetten des Biotops des Menschen und auf welchen Wegen er kompensiert. Ein Hobby ist es, Fortbildungen zu besuchen und praktische Wege der natürlichen Optimierung zu finden. Er ist Gründer von Functional Basics und Initiator des Leipziger Gesundheitsstammtisches "Health Meeting Leipzig" und seine Devise ist: "natürliche Gesundheit für alle da ist". Er lebt den Lifestyle mit Marie in Leipzig und gibt sein Wissen hier, in Coachings, Seminaren & Workshops super gerne weiter.
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