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Haselnussfudge

Haselnussfudge

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Stimmen: 2
Bewertung: 4
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Vorbereitung
20 Minuten

Nicht mehr als 6 Zutaten, so einfach in der Zubereitung & wahnsinnig lecker: Haselnussfudge mit gerösteten Haselnüssen ist eines meiner liebsten Desserts in der Winter- & Vorweihnachtszeit.

Haselnüsse haben einen nussig-cremigen Geschmack, der durch das Rösten nochmals intensiviert wird. Achte darauf, den Ofen wirklich vorzuheizen & die Temperatur nicht höher als angegeben einzustellen. Die Schale wird richtig dunkel & lässt sich dann einfach schälen. Die Nüsse sind nach dem Rösten sowohl außen als auch im Kern knackig & sehr aromatisch. Wer mag, macht gleich mehr als angegeben & verarbeitet die gerösteten Haselnüsse zu Nussmilch, -mus, etc. weiter.

Ich liebe Fudge & experimentiere oft mit Zutaten, Nüssen, Samen & Gewürzen aller Arten. Wer auf einen starken Schokoladengeschmack mit Crunch & viel Cremigkeit steht, wird diesen Haselnussfudge lieben.

Mein Tipp: Gib ein, zwei Stück Fudge in deinen Kakao. Mandel-, Hanf-, Kokosmilch erwärmen, Fudge darin auflösen lassen & mit Gewürzen wie Zimt oder Lebkuchengewürz verfeinern. Auch als langsam schmelzendes Topping für winterliche, warme Frühstücke wie Porridge oder als kleine Aufmerksamkeit für Freunde zum Tee eignet sich der Haselnussfudge hervorragend.

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Wartezeit
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Zutaten
Portionen:
Einheiten:
Anleitungen
  1. Den Ofen auf 140°C Ober- & Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen & die Haselnüsse darauf verteilen. Für 15-20 Minuten im Ofen rösten. Wichtig: Die Haselnüsse noch warm schälen, dann geht es am einfachsten. Grob hacken & beiseite stellen.
  2. Als nächsten Schritt Haselnussmus, Kokosöl, Ahornsirup & eine Prise Salz in einem Topf auf dem Herd bei geringer Hitze erwärmen. Dabei unter ständigem Rühren mit einem Quirl darauf achten, dass es nicht anbrennt. Wer möchte, kann einen Teil des Kokosöls mit Kakaobutter ersetzen. Der Fudge bekommt dadurch eine festere Textur & einen noch schokoladigeren Geschmack.
  3. Sobald das Kokosöl geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen & das Kakaopulver unterrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die gehackten Haselnüsse dazugeben, ggf. mit etwas mehr Kakao - wer es herber mag - oder Ahornsirup für mehr Süße abschmecken.
  4. Eine Form mit Backpapier auslegen, die Crème hineinfüllen & für gute 2 Stunden kühlen. Ich gebe meine Fudges zum Festwerden meist in den Tiefkühler, dann geht es etwas schneller. Vorm Genießen den tiefgefrorenen Fudge unbedingt 15, 20 Minuten bei Zimmertemperatur antauen lassen, umso besser wird die Konsistenz.
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Das Rezept

Zutat

Ergibt:
Einheiten:

Anleitung

  1. Den Ofen auf 140°C Ober- & Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen & die Haselnüsse darauf verteilen. Für 15-20 Minuten im Ofen rösten. Wichtig: Die Haselnüsse noch warm schälen, dann geht es am einfachsten. Grob hacken & beiseite stellen.
  2. Als nächsten Schritt Haselnussmus, Kokosöl, Ahornsirup & eine Prise Salz in einem Topf auf dem Herd bei geringer Hitze erwärmen. Dabei unter ständigem Rühren mit einem Quirl darauf achten, dass es nicht anbrennt. Wer möchte, kann einen Teil des Kokosöls mit Kakaobutter ersetzen. Der Fudge bekommt dadurch eine festere Textur & einen noch schokoladigeren Geschmack.
  3. Sobald das Kokosöl geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen & das Kakaopulver unterrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die gehackten Haselnüsse dazugeben, ggf. mit etwas mehr Kakao - wer es herber mag - oder Ahornsirup für mehr Süße abschmecken.
  4. Eine Form mit Backpapier auslegen, die Crème hineinfüllen & für gute 2 Stunden kühlen. Ich gebe meine Fudges zum Festwerden meist in den Tiefkühler, dann geht es etwas schneller. Vorm Genießen den tiefgefrorenen Fudge unbedingt 15, 20 Minuten bei Zimmertemperatur antauen lassen, umso besser wird die Konsistenz.

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Marie Löffler
Über den Autor
Paleo Food Designerin, bloggt, kocht & bäckt auf Paleo Lifestyle & ihrem Blog "Sweet Paleo Treats". Sie gibt Workshops in glutenfreiem, veganem Backen & betreut deutschlandweit Health & Food Projekte.
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