Paleo und Fasten (Teil 3/3) – Fasten für Frauen

Paleo und Fasten (Teil 3/3) – Fasten für Frauen

Fasten bzw. intermittierendes Fasten ist bei Paleo das gesamte Jahr über ein Thema.

Du hast im ersten Teil erfahren, welche gesundheitlichen Vorteile intermittierendes Fasten besitzt und im zweiten Teil habe ich dir Vor- und Nachteile des Langzeitfastens aufgezeigt.

In diesem Artikel möchte ich nun auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Reaktion des Körpers auf das Fasten eingehen und zwar konkret auf die Auswirkungen des intermittierenden Fastens bei Frauen.

Wenn du meinen Beitrag liest, sei dir bitte bewusst, dass alle Information, die ich dir in meinen Blog-Artikeln gebe, nicht als medizinischer Rat oder Anweisung zu verstehen sind!

Ich bin kein Arzt! Solltest du dich für das Fasten interessieren, dann ist eine entsprechende Konsultation deines Arztes sinnvoll.

Intermittierendes Fasten und hormonelle Reaktionen

Viele Frauen stellen fest, dass intermittierendes Fasten bei ihnen zu Schlaflosigkeit, Stoffwechselstörungen und zu einer unregelmäßigen Periode führt.

Der Grund hierfür liegt vor allem bei den Hormonen.

Hormonelle Dysregulation kann eine Folge des intermittierenden Fastens bei Frauen sein.

Alle organischen und psychischen Funktionen deines Körpers werden durch Botenstoffe und Hormone gesteuert.

Diese stammen zwar aus den verschiedensten Zellen und Organen, aber alle stehen im Zusammenhang. Jede einzelne Körperzelle verfügt über Hormonrezeptoren, über die sie ihre Befehle erhält.

Einige Frauen spüren, dass intermittierendes Fasten bei ihnen zu Verschiebungen ihres hormonellen Gleichgewichts führt.

Denn Hormone können unglaublich empfindlich gegenüber deiner Energieaufnahme sein!

Werfen wir einen Blick auf die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse (HHG-Achse).

Diese Achse ist ein Kreislaufsystem der hormonellen Kommunikation zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Gonaden.

Störungen dieses Kreislaufs können zu einem niedrigeren Sexualhormonspiegel und dadurch zu einem Verlust von sexuellem Verlangen, Potenzstörungen, Störungen des Knochenstoffwechsels und bei Frauen zum Ausbleiben der Monatsblutung führen.

Weitere Folgen sind ein erhöhter Cortisolspiegel und ggf. auch Änderungen des peripheren Metabolismus von Schilddrüsenhormonen (=sekundärer Stoffwechsel = neben dem primären Stoffwechsel noch zusätzliche Biosynthesewege, deren Produkte zwar für die einzelne Zelle selbst entbehrlich sein können, aber für den Organismus nützlich sind) und eine Störung der Insulinsekretion, was zu einer erhöhten Diabetesgefahr führt.

Doch zurück zur HHG-Achse.

Zunächst setzt der Hypothalamus das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) frei. Dieses sendet wiederum eine Mitteilung an die Hypophyse zur Freisetzung des luteinisierenden Hormons (LH) und des follikelstimulierenden Hormons (FSH).

LH und FSH wirken dann wiederum auf die Gonaden – also den Hoden bzw. Eierstöcken.

Bei Frauen, löst dies die Produktion von Östrogen und Progesteron aus, die für die Freisetzung einer reifen Eizelle (Ovulation) und zur Unterstützung einer Schwangerschaft nötig sind.

Bei Männern werden die Produktion von Testosteron und Spermien angeregt.

Da diese Kette von hormonellen Reaktionen bei Frauen in einem ganz bestimmten, regelmäßigen Zyklus erfolgt, müssen die GnRH-Pulse sehr zeitgenau sein – oder alles gerät aus dem Gleichgewicht.

GnRH-Impulse scheinen sehr empfindlich auf Umweltfaktoren zu reagieren.

Vermutlich hat jede Frau schon einmal festgestellt, sofern sie nicht die Pille nimmt, dass Stress und Schlafmangel ihren Zyklus beeinflusst haben.

Beim Fasten ist das nicht unbedingt anders.

Selbst kurzzeitiges Fasten von 3 Tagen kann die hormonellen Impulse bei einigen Frauen verändern.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass das Auslassen einer einzigen regelmäßigen Mahlzeit den weiblichen Körper in Alarmbereitschaft versetzt, um auf die veränderte Energiezufuhr zu reagieren.

Doch warum beeinflusst intermittierendes Fasten die Hormone der Frau mehr als das bei Männern der Fall ist?

Es könnte etwas mit dem Peptidhormon Kisspeptin zu tun haben – ein Protein-Molekül, das Nervenzellen verwenden, um miteinander zu kommunizieren.

Kisspeptin stimuliert die GnRH-Produktion sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Es wirkt sehr empfindlich auf die Hormone Leptin, Insulin und Ghrelin – also die Hormone, die dein Hunger- und Sättigungsgefühl regulieren.

Interessanterweise haben wir Frauen mehr Kisspeptin als Männer.

Das bedeutet vermutlich auch, dass Frauen eine größere Empfindlichkeit gegenüber Veränderungen in ihrer Energiebilanz besitzen.

Dies kann ein Grund dafür sein, dass bei Frauen die GnRH-Produktion während des Fastens leichter aus dem Gleichgewicht gerät.

Leider habe ich hierzu keine Studie gefunden, die die Auswirkungen des intermittierenden Fastens auf diese Hormonreaktionen beim Menschen und insbesondere bei Frauen untersucht hat.

Ich bin aber auf eine Studie gestoßen, die belegt, dass intermittierendes Fasten einen negativen Einfluss auf die Fortpflanzung junger Ratten hat.1)Kumar, S.; Kaur, G.: „Intermittent Fasting Dietary Restriction Regimen Negatively Influences Reproduction in Young Rats: A Study of Hypothalamo-Hypophysial-Gonadal Axis“, PloS ONE, Januar 2013, Volume 8 Nr. 1

Du magst jetzt vielleicht denken:

Na und, was soll schon so schlimm daran sein, wenn mein Kisspeptin zurückgeht und ein paar Monatsblutungen ausfallen? Ich möchte sowieso keine Kinder in der nächsten Zeit bekommen.

Aber hier ist der HAKEN:

Intermittierendes Fasten und der Einfluss auf die Fruchtbarkeit

Die weiblichen Fortpflanzungsorgane und der Stoffwechsel sind sehr eng miteinander verbunden.

Wenn deine Periode ausbleibt, kannst du dir sicher sein, dass eine Reihe von Hormonen gestört sind – und zwar nicht nur die, die dir helfen, schwanger zu werden!

In der Regel essen Frauen weniger Proteine als Männer. Frauen, die fasten, konsumieren NOCH weniger Proteine.

Weniger Proteine bedeuten auch weniger Aminosäuren.

Aminosäuren werden jedoch für die Aktivierung der Östrogen-Rezeptoren und für die Synthese des insulinähnlichen Wachstumsfaktoren (IGF-1) benötigt.

Das überwiegend in der Leber hergestellte Wachstumshormon IGF-1 stimuliert u.a. den Verlauf des Fortpflanzungszyklus.

Somit kann eine Ernährung mit wenigen Proteinen zu einer verminderten Fruchtbarkeit führen.

Doch Östrogen ist nicht nur für die Fortpflanzung entscheidend.

Du besitzt Östrogen-Rezeptoren in deinem gesamten Körper, einschließlich deines Gehirns, aber auch in deinen Knochen.

Wird dein Östrogen-Gleichgewicht gestört, so wirkt sich dies auf deine gesamte Stoffwechselfunktion aus: Kognition, Stimmungen, Verdauung, Proteinumsatz, der Knochenbildung usw.

Im Stammhirn können Östrogene die Peptide beeinflussen. Diese signalisieren dir, wann du dich voll oder hungrig fühlst.

Und im Hypothalamus stimulieren Östrogene Neuronen, die die Produktion von appetitregulierenden Peptiden stoppen.

Wenn du also etwas tust, was deinen Östrogenspiegel sinken lässt, wirst du dich auch hungriger fühlen und mehr essen, als dies unter normalen Umständen der Fall wäre.

Aus diesem Grund spielen Östrogene eine zentrale Rolle in der Regulation deines Stoffwechsels!

Diäten, die wenig Energie liefern, können die Fruchtbarkeit bei Frauen negativ beeinflussen.

Aus evolutionärer Sicht macht das wohl auch Sinn.

Eine wichtige Funktion der Plazenta (Mutterkuchen) besteht im Austausch von Stoffen zwischen Mutter und Kind.

Insbesondere Wasser und Sauerstoff gelangen von der Mutter in die kindlichen Gefäße der Zotten. Diese Gefäße vereinigen sich alle in der Vene der Nabelschnur, die das nährstoff- und sauerstoffangereicherte Blut in den Körper des Kindes führt.

Auch Zucker (Glukose), Eiweiße (Aminosäuren und Proteine) und Fette gelangen mit Hilfe verschiedener Transporter in der Plazenta ins kindliche Blut.

Das Baby kann dabei die Wirkung von Insulin blockieren, um mehr Glukose für sich und seine Entwicklung „zu horten“.

Das Baby ist also entschlossen zu überleben, egal welche Nachteile es für die Mutter mit sich bringt.

Soviel ich weiß, gibt es dieses Phänomen unter Säugern tatsächlich lediglich beim Menschen. Wissenschaftler vergleichen es mit der Wirt-Virus-Beziehung und bezeichnen es als „Mutter-Fetus-Konflikt“.

Stell dir nun vor, dass eine Frau zum Beispiel während einer Hungersnot schwanger wird. Das kann für sie fatale Folgen haben…

Es ist also kein Wunder, dass aus evolutionärer Sicht die Fruchtbarkeit empfindlich auf metabolische Signale reagiert.

Intermittierendes Fasten und Auswirkungen auf den Stoffwechsel

Eine Studie2)Heilbronn, LK; Civitarese, AE: „Glucose tolerance and skeletal muscle gene expression in response to alternate day fasting“, Obesity Research, März 2005, Volume 13 Nr. 3, S. 574-581 belegt, dass während sich bei Männern der Stoffwechsel durch das intermittierende Fasten verbessert, bei Frauen der Stoffwechsel unter dem intermittierenden Fasten sogar leidet.

So führte intermittierendes Fasten bei Frauen dieser Studie zu keiner erhöhten Insulinsensitivität und bewirkte sogar einen Rückgang der Glukose-Toleranz!

Die Glukose-Toleranz ist ein Risikoindikator für Diabetes und zeigt in dieser Studie einer geschlechtsspezifischen Wirkung.

Der Rückgang der Glukose-Toleranz ist von einem Mangel an einer Wirkung auf die Insulinempfindlichkeit begleitet.

Intermittierendes Fasten war für die Frauen dieser Studie also sogar schädlich und erhöht den Risikofaktor für Diabetes.

Eine weitere Studie3)Heilbronn, LK et al.: „Alternate-day fasting in nonobese subjects: effects on body weight, body composition, and energy metabolism“, American Journal for Clinical Nutrition, Januar 2005, S. 69-73 zeigt geschlechtsspezifische Ergebnisse bei der Wirkung des intermittierenden Fastens  auf die Blutfette.

Bei den Frauen verbesserte sich HDL, also das gute Cholesterin. Die Triglyceride, also die Blutfette blieben bei den Frauen der Studie hingegen stabil. Im Gegensatz hierzu blieb das HDL bei Männern stabil und ihre Triglyceride verringerten sich.

Zwar kommt eine andere Studie 4)Varady, KA et al.: „Short-term modified alternate-day fasting: a novel dietary strategy for weight loss and cardioprotection in obese adults“, American Journal for Clinical Nutrition, November 2009, Volume 9 Nr. 5, S. 1138-1143 zu dem Ergebnis, dass sowohl bei übergewichtigen Männern als auch bei übergewichtigen Frauen Körperfett, Körpergewicht, Blutdruck, Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyercide nach einer Fasten-Kur gesunken sind.

Doch diese Studie umfasste lediglich übergewichtige Probanden sowie Frauen in den Wechseljahren.

Eine Aussage zur Wirkung des Fastens auf schlanke Menschen und Frauen im gebärfähigen Alter und sogar auf deren Fruchtbarkeit können daher nicht getroffen werden!

So lässt sich belegen, dass bei übergewichtigen und vor allem fettleibigen Personen bzw. Frauen5)Klempel, MC et al.: „Intermittent fasting combined with calorie restriction is effective for weight loss and cardio-protection in obese women“, Nutrition Journal, 2012, 11:98 eine signifikante gesundheitliche Verbesserung durch das intermittierende Fasten feststellbar ist.

Aber bei normalgewichtigen Patienten zeigen sich nicht dieselben Ergebnisse. Dies ist vor allem bei Frauen der Fall.

FAZIT

Beim intermittierenden Fasten werden die einzigartigen Eigenschaften und Bedürfnisse des weiblichen Körpers deutlich.

Für übergewichtige Frauen kann intermittierendes Fasten ein Versuch wert sein, ihre Stoffwechselmarker zu verbessern.

Allerdings sollten Frauen, und insbesondere normal gewichtige Frauen, ganz genau auf die Signale ihres Körpers während des Fastens hören. Wie verhält sich der Zyklus, wie ist der Schlaf, was ist mit dem Appetit, wie verhält sich das Hautbild usw.?

Leider sind Studien in diesem Bereich noch recht spärlich, sodass es schwierig ist, eine wirkliche Aussage über die Auswirkungen des Fastens auf den weiblichen Organismus zu treffen.

Ohne Zweifel existieren jedoch geschlechtsspezifische Unterschiede im Stoffwechsel.

Und sicherlich gibt es auch von Frau zu Frau unterschiedliche Reaktionen auf das Fasten.

Wie bei so vielem solltest du es auch mit dem Fasten nicht übertreiben.

Ein gesunder Körper ist sicherlich in der Lage zweimal in der Woche das Frühstück ausfallen zu lassen und diesen zusätzlichen Stress zu bewältigen.

Egal ob Mann oder Frau.

Insbesondere als Frau solltest du jedoch genau darauf achten, dass du dabei deine Kalorienzufuhr NICHT reduzierst und deinen Energiebedarf deckst.

Wenn du psychisch oder physiologisch gestresst bist, unter Schlafmangel leidest usw. solltest du das zunächst in den Griff bekommen, bevor du fastest.

Ansonsten kann dein Körper mit dem Ausbleiben deiner Periode, Stoffwechselstörungen etc. reagieren. Und auch bei den folgende Beobachtungen während des Fastens, solltest mit dem intermittierenden Fasten aufhören, wenn

  • … deine Menstruation aussetzt oder unregelmäßig kommt.
  • … du Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen hast.
  • … deine Haare ausfallen.
  • … deine Haut anfängt, trocken zu werden oder du Akne bekommst.
  • … du merkst, dass du dich nach Trainingseinheiten nicht leicht erholen kannst.
  • … deine Stresstoleranz sinkt.
  • … deine Stimmung schwankt.
  • … deine Verdauung sich spürbar verlangsamt.
  • … du immer frierst.

Fasten ist eben nicht für jedermann bzw. jede Frau!

Ich rate vom intermittierenden Fasten generell ab, wenn:

  • … du schwanger bist.
  • … du unter chronischem Stress leidest.
  • … du Schlafprobleme hast.
  • … du dich erst seit kurzem nach Paleo ernährst und/ oder Sport treibst.

Welche Erfahrungen hast du als Frau mit intermittierendem Fasten gemacht? Teile sie mit mir in den Kommentaren!

Fußnoten   [ + ]

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Paleo Reset 30 Tage Challenge
Über den Autor
Iris ist im beruflichen Leben IT-Prüferin in der Wirtschaftsprüfung. Sie liebt das Kochen und Sport. Beides ist für sie der ideale Ausgleich zu ihrem oft stressigen Berufsleben. Ganz besonders als Mutter einer kleinen Tochter ist ihr gesunde Ernährung und natürliche Bewegung wichtig. Mit Paleolifestyle.de möchte sie auch dir zu einem gesünderen, fitteren und noch erfüllenderen Leben verhelfen - ganz nach dem Motto: "Paleo is not a diet, it's a lifestyle."
3 bemerkungen  |   Kommentare zu oder Hallo sagen Iris

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  1. Hallo Iris,

    ich habe lange nach intermittierenden Fasten gelebt und habe am Abend nichts gegessen. Dahingehend war nichts gravierendes zu beobachten. Im März dieses Jahres habe ich dann berufs- und sportbedingt auf fasten in der Früh bis 11/12 umgestellt und habe seitdem keine Tage mehr bekommen und mit starken Fressattacken zu kämpfen gehabt. Inzwischen habe ich wieder auf relativ normale Zeiten umgestellt, esse nach Hunger und versuche maximal 15h zwischen Abendessen und Frühstück zu lassen, seitdem geht es mir auch wieder besser. Das sind meine Erfahrungen mit intermittend fasting nach Leangains.

    Lg Steffi

    • Liebe Steffi,

      vielen Dank für den Einblick! Ich selbst komme mit dem 16/8 Fasten gut klar, aber lege auch Pausen ein. Grundsätzlich kann man mit dem intermittierenden Fasten seinen Stoffwechsel flexibel halten. Meine Frau Iris fastet auch nur 16/8 alle paar Wochen mal für eine Phase.

      LG Leon

  2. Ihr macht mich grad nachdenklich. Seit mehr als 1 Jahr mache ich 2x die Woche IF (abends letzte Mahlzeit 19 Uhr – nächste am Folgetag ab 14/15 Uhr) – lediglich mit einem Bulletproof-Kaffee am Morgen. Negative Auswirkungen habe ich nicht bemerkt. Allerdings liegt mein BZ (bin nicht Diabetiker) am Morgen mit um die 100 – 115 für jemanden der seit einem Jahr ununterbrochen in Ketose ist, recht hoch. (Die meisten bewegen sich da um die 80-90) Der HBA1C dagegen ist in dieser Zeit leicht gesunken.
    Aber ich denke jetzt darüber nach, ob der relativ hohe Nüchtern-Blutzucker möglicherweise mit dem IF zu tun hat – ebenso wie eine eher erschwerte Fähigkeit zur Abnahme.