Einführung von Beikost und die besten 3 Lebensmittel für Babys

Einführung von Beikost und die besten 3 Lebensmittel für Babys

Muttermilch ist ein Wunder der Natur!

Da wird wohl keiner widersprechen. Die Natur hat es so eingerichtet, dass ein Baby mit dem Stillen immer genau den Nährstoffmix bekommt, den es gerade in der jeweiligen Phase seiner Entwicklung benötigt.

Neben einer Vielzahl von wichtigen Nährstoffen enthält Muttermilch LCP-Fettsäuren (langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren), Prä- und Probiotika sowie weitere wertvolle Schutzstoffe.

LCP Fettsäuren sind unter anderem wichtig für die Entwicklung von Gehirn, Nervensystem und Sehvermögen.

Probiotische Milchsäurekulturen, sogenannte Probiotika, die in der Muttermilch zu finden sind, tragen bei gestillten Babys zu einer gesunden Darmflora bei.

Denn sie besiedeln den Darm und verhindern als „Schutzschild“ die Ausbreitung krankmachender Keime.

Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, weil nahezu 80 % aller Immunzellen im Darm ansässig sind und der Darm bei Säuglingen noch kaum mit Probiotika besiedelt ist.

Präbiotika steigern die Anzahl und die Aktivität der erwünschten probiotischen Milchsäurebakterien, indem sie Ballaststoffe liefern, die den Präbiotika sozusagen als „Nahrung“ dienen.

Muttermilch ist also ohne Frage das Beste für ein Baby. Aber irgendwann wirst du mit der ersten festen Nahrung beginnen und dich fragen, was du deinem Kind zuallererst füttern solltest.

Ich habe mich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und habe diese Thematik durch die „Paleo-Brille“ betrachtet und mir dabei folgende Fragen gestellt:

#1 Welche Nahrung kann das kleine, noch nicht vollständig ausgebildete und empfindliche Verdauungssystem meines Babys verdauen und verwerten?

#2 Welche Nährstoffe benötigt mein Baby für eine gesunde Entwicklung?

Mit diesen Fragen im Hinterkopf habe ich 3 Nahrungsmittel identifiziert, die ich meinem kleinen Schatz als erste Beikost anbiete.

Bevor ich dir jedoch diese verrate, möchte ich dich noch darauf hinweisen, dass die Inhalte dieses Artikels genau wie alle anderen Inhalte meines Blogs dir nur als Orientierungshilfe dienen sollen und meine eigenen Erfahrungen zusammenfassen. Die individuelle Beratung durch einen Arzt oder andere Fachleute kann mein Beitrag selbstverständlich nicht ersetzen. Ich bin weder Arzt noch Ernährungsexperte, sondern lediglich eine fürsorgliche Mutter.

Warum keine stärkehaltigen Lebensmittel für Babys?

Ernährung ist ein Thema, das immer wieder kontrovers diskutiert wird und bei dem es schwierig wird, einen Konsens zu finden. Vor allem bei der Beikost für Babys raten Experten immer noch zum Milch-Getreidebrei aus Reis oder Mais.

Doch das ist wohl keine gute Idee!

Denn das kindliche Verdauungssystem ist noch nicht ausgereift und reagiert empfindlich auf Störungen.

Da reicht es ja manchmal schon aus, wenn ein Baby zu hastig trinkt und dabei Luft schluckt und schon drückt und rumort es im kleinen Bäuchlein.

Ganz zu schweigen davon, dass Babys nicht genügend Amylase besitzen, also das Enzym, was Getreide bzw. Polysaccharide wie z.B. Stärke spaltet und abbaut.

Während Kleinkinder zwar Speichel-Amylase produzieren, produziert ihre Bauchspeicheldrüse nicht genug Amylase um Getreide zu verdauen bis ihre Backenzähne vollständig entwickelt sind.

Das kann also schon bis zu zwei Jahre dauern. Aus diesem Grund sollten bis dahin stärkehaltige Nahrungsmittel nicht gegessen werden, um Entzündungen in den empfindliche Mägen von kleinen Menschen zu verhindern, die möglicherweise auch noch zu Nahrungsmittelallergien und Autoimmun-Problemen im späteren Leben führen können.

Und als Paleolaner kennst du die Nachteile von Getreideprodukten. Und wenn diese schon für Erwachsene nicht gesund sind, warum dann deinem Kind geben?

Ein anderer Grund, warum ich keinen Getreidebrei füttere, bezieht sich auf die zweite Frage, die ich mir zu Beginn gestellt habe.

Und hier ist klar, dass Getreideprodukte nicht zu den nährstoffreichen Lebensmitteln gehören, die das Wachstum und die Entwicklung meines Babys fördern.

Wann ist dein Baby bereit für die erste feste Nahrung?

Bevor ich dir nun verrate, was die ersten Lebensmittel sind, die ich meiner Tochter als Beikost gebe, lass uns zunächst einmal klären, wann dein Baby überhaupt bereit für feste Nahrung ist.

Expertenmeinungen variieren, wenn es darum geht, wann du mit der ersten Beikost für dein Baby beginnen sollst.

Letztendlich liegt die Entscheidung für den Zeitpunkt der ersten festen Nahrung bei den Eltern – also bei dir.

Zumal jedes Baby anders in der Entwicklung ist. Manche laufen bereits mit neun Monaten, andere Babys haben es nicht so eilig und fangen frühestens mit einem Jahr an sich für die Fortbewegung auf zwei Beinen zu interessieren.

Nicht viel anders ist es mit der festen Nahrung.

Es gibt Babys, die es scheinbar kaum erwarten können, die Leckereien auf Mamas und Papas Teller in den Mund zu bekommen und andere wollen sich gar nicht von Mamas Brust lösen.

Es gibt keinen Grund es mit der Beikost eilig zu haben.

Nichtsdestotrotz gibt es einige Hinweise, die dir bei deiner Entscheidung helfen können, wann es für dein Baby Zeit ist, mit der Beikost zu starten bzw. wann dein Baby dafür bereit ist.

Die meisten Experten raten zwischen dem 4. und 6. Lebensmonat mit Beikost zu beginnen. Zuvor ist der Zungenschieberreflex deines Babys noch zu stark, um feste Nahrung zu schlucken.

Früher solltest du keinesfalls mit der Beikost starten. Denn wenn du zu früh beginnst, kann das große Nachteile für die Entwicklung des Verdauungssystems bedeuten.

Also keine Eile!

Auch noch bis zu einem Jahr oder für einige Babys auch noch darüber hinaus ist Muttermilch eine kalorienreiche und ernährungsphysiologisch ideale Nahrung für das Baby.

Hier also ein paar Hinweise dafür, dass dein Baby bereit für feste Nahrung ist:

#1 Dein Baby kann sitzen. Wir Erwachsenen essen ja in der Regel auch nicht im Liegen. Also sollte auch dein Kleines nicht gegen die Gravitation ankämpfen müssen. Bevor dein Baby also nicht alleine sitzen kann und das ist meist vor dem 5. Monat nicht der Fall, ist es auch nicht sinnvoll mit der Beikost zu beginnen. Die Fähigkeit zu sitzen, wird es deinem Baby erleichtern, feste Nahrung zu schlucken.

#2 Dein Baby kann krabbeln. Eine Redensart aus der Traditionellen Chinesischen Medizin besagt, wenn ein Baby Krabbeln kann, dann ist es bereit für das Essen, das Muttererde hergibt. Bis dahin ist Muttermilch das Beste.

#3 Dein Baby hat die ersten Zähne. Mit den ersten Zähnen sagt Mutter Natur quasi, dass das Baby bereit für feste Nahrung ist. Auch wenn Zähne nicht unbedingt für die erste feste Nahrung nötig sind, da es sich hierbei um pürierte oder zumindest sehr weiche Nahrung handelt.

#4 Dein Baby greift nach Essen auf deinem Teller. Das kann ein Hinweis dafür sein, dass sich dein Kleines für feste Nahrung interessiert.

Ich persönlich habe erst ab dem 6. Monat mit Beikost begonnen und schnell gemerkt, dass meine Kleine noch nicht soweit war, obwohl sie alle der obigen Voraussetzungen erfüllte.

Es ist wichtig, dass du dein Kind über den Zeitpunkt der ersten festen Nahrung entscheiden lässt.

Ich habe es ihr immer wieder angeboten und auch mit verschiedenen Lebensmitteln probiert. Und ab dem 7. Monat hat sie sich auch für die erste feste Nahrung begeistern lassen und alles verputzt, was ich ihr angeboten habe.

Auf gar keinen Fall solltest du dein Kind zum Essen zwingen!

Doch warum überhaupt mit Beikost anfangen, wenn doch Muttermilch das Beste für Babys ist?

Du wirst bemerkt haben, dass dein Baby nun schon wesentlich aktiver geworden ist.

Es liegt nicht mehr nur den ganzen Tag „faul“ rum, sondern rollt sich von einer Seite zur anderen, macht bereits die ersten Krabbelversuche oder ist sogar schon auf allen Vieren in der gesamten Wohnung auf Entdeckertour.

Demzufolge ist auch der Energiebedarf deines Babys höher. Somit steigt auch der Nährstoffbedarf mit dem Wachstum und der Entwicklung deines Kindes.

Es macht also Sinn mit Beikost zu beginnen. Das heißt allerdings NICHT, dass du nun abstillen sollst!

Muttermilch ist auch jetzt noch die wichtigste Nahrung für dein Kleines.

5 Mythen mit der Beikost zu beginnen

Lass mich die 5 häufigsten Mythen über den Beginn mit fester Nahrung aus der Welt schaffen.

#1 Mit fester Nahrung wird mein Baby endlich die Nacht durchschlafen. Das stimmt nicht! Gerade am Anfang spielen Babys wohl eher mit ihrer Nahrung, als dass sie diese essen. Und der kleine Babybauch muss sich erst einmal an feste Nahrung gewöhnen. So wird die Nachtruhe durch die Verdauung der neuen Kost eher gestört.

#2 Mein Baby ist untergewichtig, also braucht es feste Nahrung. Ist dein Kind tatsächlich untergewichtig, so wird das Starten mit Beikost nicht die Lösung sein. Muttermilch besitzt eine höhere Kaloriendichte als die meiste feste Nahrung, die zu diesem Zeitpunkt für dein Baby angemessen ist. Wenn der Kinderarzt bei den Vorsorgeuntersuchungen ein zu geringes Gewicht feststellt, dann lass dich von ihm oder einem Stillexperten über Möglichkeiten beraten, um die Milchmenge zu erhöhen.

#3 Mein Baby ist zu alt oder zu groß, um ihm nur Muttermilch zu geben. Auch wenn die meisten Experten raten mit 4 bis 6 Monaten mit fester Nahrung zu beginnen, so ist Muttermilch immer noch die wichtigste Nahrung für dein Baby. Und zwar mindestens bis zum ersten Geburtstag.

#4 Muttermilch enthält nicht genügend Eisen. Es stimmt, dass der Eisengehalt in Muttermilch geringer ist als beispielsweise in Milchpulver oder in Babybrei. Doch Säuglinge kommen mit einem Speicher an Eisen auf die Welt, der normalerweise für 6 bis 9 Monate ausreichend ist. Wenn du dennoch besorgt bist, dass dein Baby unter einem Eisenmangel leidet, rede zunächst mit dem Kinderarzt.

#5 Wenn ich jetzt nicht mit Beikost beginne, dann wird mein Baby Schwierigkeiten haben, feste Nahrung zu essen. Es gibt kein bestimmtes Zeitfenster, indem du mit der Beikost angefangen haben musst, um sicherzustellen, dass dein Baby ein „guter Esser“ wird. Höre stattdessen auf die Signale, die dir dein Baby gibt und auf dein Bauchgefühl. Dann wirst du merken, wann dein kleiner Schatz bereit für feste Nahrung ist.

Was solltest du bei der Einführung von fester Nahrung beachten?

Wann immer du beginnst, feste Nahrung einzuführen, Muttermilch sollte weiterhin die Hauptnahrungsquelle für mindestens das erste Lebensjahr deines Babys sein.

Wenn ihr dann mit der festen Nahrung beginnt, ist es wichtig erst mit einem Lebensmittel zu beginnen und dieses für mindestens 4 Tage hintereinander zu füttern, bevor du zu etwas Neuem übergehst. So kannst du Reaktionen deines Babys bzw. eventuelle Lebensmittelunverträglichkeiten feststellen.

Püriere die Lebensmittel gründlich und mische dickflüssigere Lebensmittel mit etwas Muttermilch.

Auch wenn du gerne deine Gerichte würzig magst, für die Beikost deines Babys sind Salz und andere Gewürze überflüssig.

Und auch natürliche Süßungsmittel sind unnötig. Zumal Honig vor dem ersten Lebensjahr gefährlich für dein Kind ist. Er kann Allergien auslösen und enthält den Krankheitserreger Clostridium botulinum, der Darmentzündungen hervorruft. Honig sollte deshalb im ersten Lebensjahr überhaupt nicht auf dem Speiseplan stehen.

Dein Baby kann mit seinem empfindlichen Mund gut fühlen und tasten, verwende deshalb einen weichen, abgerundeten Löffel.

Die ersten drei Lebensmittel, auf die dich dein Kinderarzt nicht bringt

#1 Eigelb

Im Eigelb steckt Fett, Cholesterin und Cholin, die dein Baby für die Entwicklung seines Gehirns und seines Nervensystems benötigt.

Cholesterin erhöht zudem die Bildung von Gallensäure, die bei der Fettverdauung hilft und für die Herstellung vieler Hormone erforderlich ist.

Das Vitamin-B-Komplex Cholin wirkt außerdem entzündungshemmend und unterstützt die Produktion der Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin.

Im Eigelb stecken darüber hinaus auch noch als einziges Lebensmittel alle essenziellen Aminosäuren – also die, die der Körper nicht selbst produzieren kann.

Und auch das fettlösliche Vitamin A ist im Eigelb reichlich vorhanden.

Vitamin A wird für die Aufrechterhaltung der unterschiedlichsten Prozesse im Körper benötigt. Besonders bedeutsam ist es für den Sehvorgang.

Daneben nimmt Vitamin A auch Einfluss auf den Aufbau der Haut und der Schleimhäute, indem es das Zellwachstum fördert und damit auch eine positive Wirkung auf das Immunsystem hat.

Denn eine gesunde Haut und gesunde Schleimhäute, erschweren es Bakterien oder Viren, in den Körper einzudringen. Zudem erhöht Vitamin A auch die Zahl der Leukozyten und stärkt somit das Immunsystem.

Vitamin A ist außerdem an verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt.

Es nimmt vor allem Einfluss auf den Proteinstoffwechsel, aber auch auf den Fettstoffwechsel.

Insbesondere für Babys und Kinder ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A von großer Bedeutung. Vitamin A nimmt nämlich Einfluss auf den Aufbau und das Wachstum der Knochen.

Und warum nur Eigelb des weich gekochten Eis und nicht auch das Eiweiß?

Dein Baby kann noch nicht alle Proteine mit seinem Verdauungssystem verdauen, da ihm die Enzyme fehlen, aber es ist in der Lage die meisten Proteine und Fette, die ähnlich zu denen in der Muttermilch sind, zu verdauen.

Hierzu gehört allerdings nicht das Eiweiß. Dieses ist für dein Baby schwierig zu verdauen und kann zudem Allergien auslösen.

#2 Leber

Ja, ich meine es ernst.

Ich habe meiner Kleinen pürierte rohe Leber gegeben.

Zugegeben, am Anfang mochte sie diese nicht sehr. Aber das lag nicht unbedingt an der Leber, sondern eher daran, dass Beikost im Allgemeinen für sie noch ungewohnt war.

Denn selbst der Karottenbrei wurde ebenso verschmäht. Doch nachdem ich sie von Beikost mit Bananenbrei begeistern konnte, hat sie auch die Leber gerne verputzt.

Leber von Gras gefütterten Kühen ist extrem nährstoffreich und ist eine der besten Quellen für Vitamin A für dein Baby.

Zudem enthält Leber alle B-Vitamine, insbesondere Vitamin B12, das der Körper nicht selbst produzieren kann.

Als wichtiges Coenzym wird Vitamin B12 beim Stoffwechsel aller reproduzierenden Zellen benötigt und beeinflusst besonders die Blutbildung, den Schutz der Nerven, die Zellteilung, die DNA-Synthese, die Herstellung von Neurotransmittern, die Energiegewinnung und den Eiweißstoffwechsel.

Darüber hinaus ist Leber eine ausgezeichnete Quelle von Folsäure sowie Eisen, Kupfer, Zink und Chrom.

Die Leber habe ich mindestens 14 Tage vor dem Verzehr eingefroren, um schädliche Mikroorganismen zu zerstören. Zusammen mit Eigelb füttere ich dann die Leber.

Wenn du dich mit dem Gedanken deinem Kind rohe Leber zu füttern nicht anfreunden kannst, dann kannst du sie natürlich auch in etwas Butter oder Kokosöl braten und dann unter Zugabe von Knochenbrühe pürieren. Denn auch gebraten ist Leber immer noch eines der nährstoffreichsten Lebensmittel.

#3 Knochenbrühe

Knochenbrühe ist sowohl für Erwachsene als auch für Babys ein wichtiges Nahrungsmittel. Denn sie enthält Nährstoffe, die du nur selten anderswoher in deiner Ernährung bekommst.

Knochenbrühe ist eine hervorragende Mineralstoffquelle mit einem hohen Gehalt an Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium und Phosphor sowie essentiellen Fettsäuren.

Kollagen, Gelatine und Glukosamine in der Knochenbrühe sind wichtig für das Verdauungs- und Immunsystem deines Babys sowie für gesunde Knochen, Gelenke und für die Elastizität des Bindegewebes.

FAZIT

Bei der Entscheidung, wann der richtige Zeitpunkt für die Einführung von Beikost ist, solltest du dich auf die Signale deines Babys und dein Bauchgefühl verlassen.

Bei der Frage, was du deinem Baby als erste feste Nahrung anbieten solltest, orientiere dich an dem, was das empfindliche Verdauungssystem verträgt und was dein Baby mit den nötigen Nährstoffen für seine Entwicklung versorgt.

Was war die erste Beikost, die du deinem Baby gegeben hast? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

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Über den Autor
Iris ist im beruflichen Leben IT-Prüferin in der Wirtschaftsprüfung. Sie liebt das Kochen und Sport. Beides ist für sie der ideale Ausgleich zu ihrem oft stressigen Berufsleben. Ganz besonders als Mutter einer kleinen Tochter ist ihr gesunde Ernährung und natürliche Bewegung wichtig. Mit Paleolifestyle.de möchte sie auch dir zu einem gesünderen, fitteren und noch erfüllenderen Leben verhelfen - ganz nach dem Motto: "Paleo is not a diet, it's a lifestyle."
2 bemerkungen  |   Kommentare zu oder Hallo sagen Iris

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  1. Da habe ich wieder das Paradoxon gefunden:

    „Leber von Gras gefütterten Kühen…“

    Die Kühe fressen das Gras um die Nährstoffe zu bekommen, der Mensch dann die Kuh, statt selber die Nährstoffe von Pflanzen zu erhalten? Also zeigt die Logik doch, dass es Quatsch ist den Umweg zu gehen.

    • Liebe Desiree,

      es wäre schön, wenn das so wäre. Es handelt sich allerdings um kein Paradoxon. Die menschliche Verdauung und der Stoffwechsel funktionieren bekannterweise anders als bei einem Wiederkäuer (Kuh). Um diese Zusammenhänge zu verstehen, solltest du dich eingehend mit Biochemie beschäftigen. Dann wird dir auch schnell klar, warum Gorillas so essen, Kühe so und wir Menschen eben so (Omnivore). Übrigens führt dieser Gedanke auch dazu, dass wir „Paleos“ Fleisch aus industrieller Verarbeitung verabscheuen. Nicht nur aus ethischen Gründen, sondern wir wissen: „Du bist, was es gegessen hat“

      Grüße